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Hotel Sacher Wien
Wien
71 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Philharmoniker-Straße 4, 1010 Wien
- Kontakt:
-
+43 (0)1 - 51 456 0
hotel_sacher_wien
- Geöffnet:
-
täglich geöffnet von 08:00 bis 24:00 Uhr
warme Küche bis 23:30 Uhr
| Nutzer-Infos |
|
Rennweg 12a, 1030 Wien
Das 4-Sterne Hotel NH Belvedere verbindet wie die Stadt Wien den historischen Charakter mit moderner Atmosphäre. Das Hotel bietet Ihnen hohe Qualitätsstandards mit ausgezeichneter Lage in der Nähe der Altstadt, die mühelos zu Fuß zu erreichen ist.
35 Beiträge zum Platz "Hotel Sacher Wien" auf Deutsch
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Hervorragend, Hervorragend, Hervorragend! Ein Hotel mit Stil! Die Zimmer sind frisch renoviert und unglaublich luxuriös. Ein Fenster vom Zimmer ins Bad ermöglicht auch den Blick auf den Fernseher im Badspiegel. Der Spa-Bereich überzeugt mit seinen vielen Saunen, der Eisdusche und den gemütlich eingerichteten Erholungsbereichen, in denen Erfrischungen serviert werden. Von den Restaurants hat mich insbesondere die Rote Bar überzeugt….das Flair, die Live-Klavier-Musik und das unglaublich gute Essen.
Das Personal war sehr zuvorkommend und höflich.
Ein Aufenthalt der Luxusklasse….ohne Kritik….hier kann man einfach nur Gast sein….
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HOTEL SACHER WIEN
Philharmonikerstrasse 4
A-1010 Wien
Tel. +43 (0) 1 51 45 68 14
Das Hotel Sacher ist ein fester Bestandteil Wiens, wie die Oper, der Prater und die Fiaker. In dem luxuriösen fünf Sterne Traditionshaus vereinigen sich Wiener Charme, Habsburger Flair mit geschickt eingebundenem, modernem Komfort. Neben Cafe und der blauen Bar, befinden sich gleich zwei Top Restaurants im Sacher.
Das Luxusrestaurant Rote Bar im Hotel Sacher bietet eine täglich wechselnde Speisekarte mit klassischer Österreichischer Küche auf höchstem Niveau – zeitgemäß und kreativ interpretiert. In den Sommermonaten verwandeln die versenkbaren Fenster den Wintergarten der Roten Bar in eine große Terrasse. Von hier kann man direkt auf die Wiener Staatsoper blicken. Zwischen Lunch und Dinner verwöhnt ein exquisiter Imbiss den Gast und ein Pianist begleitet das kulinarische Spiel.
Das restaurant, Anna Sacher“ erstrahlt in leuchtendem Grün, harmonisch ergänzt durch schwarzes Mobiliar mit goldenen Akzenten. Die im Restaurant ausgestellten Gemälde von Anton Faistauer kommen dabei ebenso glanzvoll zur Geltung wie die wertvollen Lobmeyr-Kristall-Lüster. Im Kontrast dazu steht die klare und unprätentiöse Linie von Sacher-Küchenchef Werner Pichlmaier mit seiner zeitgemäßen und leichten Interpretation der klassischen österreichischen Küche. Der Einsatz saisonaler und hochwertiger heimischer Grundprodukte ist die Basis. Ein wohlsortiertes österreichisches und internationales Weinangebot rundet das kulinarische Erlebnis „Anna Sacher“ ab. Während zu Mittag ein 3-bzw.4-gängiges Business-Lunch angeboten wird, können die Restaurantgäste abends das “Anna Sacher” Menü oder aus der À la carte-Speisekarte wählen.
Der gebürtige Steierer Pichlmaier hat seinen eigenen Küchenstil welcher klar von Tradition, Region und Moderne geprägt ist, nicht umsonst ist er Vom Gault Millau so hoch ausgezeichnet.
Ein typisches Pichlmaier Menu sind: Kalt gedämpfter Alpenlachs mit Roten Rüben und Kaviar, Hochschwab-Rehrücken mit Pilzknöderl und Erbsen-Wirsingkohl, Weißmohn-Zwetschkenschnitte mit Moccasorbet.
Aber was wäre das Sacher ohne seine bis heute modern gebliebene Sachertorte. Seit 1832 ist die Original Sacher-Torte die wohl berühmteste Torte der Welt und das Originalrezept ein streng gehütetes Geheimnis unseres Hauses.
Denn nur die Original Sacher-Torte wird nach diesem Geheimrezept hergestellt: Eine Schokoladentorte als Basis, die mit feinster Marillenmarmelade von Hand aprikotisiert wird. Den perfekten Abschluss schafft eine dunkle Couverture, mit der die Torte glaciert wird. Am besten schmeckt die Original Sacher-Torte übrigens mit ein wenig ungesüßtem Schlagobers – eine Wiener Melange vom Original Sacher Café vervollständigt den Genuss.
Die Torte wird auf Wunsch in die ganze Welt verschickt, täglich verlassen zahllose Sachertorten das Wiener Stammhaus.
Auf der website des Sacher können gleich vier verschiedene Größen bestellt werden, angefangen bei 12 cm für 19,90 E bis zur 22cm Torte für 41 E, verpackt in attraktiver Holzkiste, einmal ein anderes Geschenk! Und wenn Sie Ihre Geschenkidee noch vervollkommnen wollen, auch Kaffee, Tee und Trinkschokolade, die Original Sacher Teller, sowie Kaffee Tassen oder die hübsche hochwandige Trinkschokoladen Tasse, sie können alles bestellen.
Hier habe ich gleich den Link für Sie: http://shop.sacher.com/
Natürlich ist zweifelsfrei der Genuß vor Ort ein ganz anderer, denn der Flair den das Sacher aus allen Winkeln verströmt ist einzigartig. Wenn das Geschenk also etwas größer sein darf, versäumen Sie nicht, einmal ein Wochenende hier zu verbringen und alles life zu genießen. Ich verspreche Ihnen, es wird unvergeßlich.
W.A. di Bolgherese
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Laudongasse, 3 März 2012:
Pflicht wenn man als Tourist in Wien ist, zumindest ein Stück Sachertorte sollte man sich können.
Die Preise sind in Ordnung, am Tag zuvor haben wir woanders sehr viel mehr bezahlt.
Wie waren vormittags da und bekammen sofort einen Platz.
Alles ist sehr edel eingerichtet.
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vermutlich das populærste unter den wiener hotels.
alt ehrwuerdiges gemæuer mit einer (zu meiner ueberraschung) unglaublich gut sortierten hotelbar.
hier findet man alles was das whiskyliebhaberherz hoeher schlagen læsst.
es herscht meist gæhnende leere, was positiv oder negativ aufgefasdt werden kann.
3/5 weils mir als gebuertigen wiener zu touristisch ist.
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103 Beiträge
Sollte man in Wien unterwegs sein sollte man sich unbedingt ein Stück Sachertorte gönnen, denn nirgendwo anders auf der Welt schmeckt sie auch nur annähernd so saftig und lecker als hier.Die Original Sachertorte wird auch immer mit Schlagobers(Sahne) gegessen.Ein absolutes muß.
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Wien-Musst-See. Wir mussten eine Viertelstunde warten, was aber nicht so schlimm war. Der Kaffee und die Torte waren sehr lecker (aber sicher nicht besser als anderswo ;), die Bedienung sehr höflich und schnell. Alles in allem, nett und gut gesehen zu haben. Aber man merkt schon dass man hier nicht stundenlang sitzen sollte ;)
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Das Hotel Sacher ist - wie bereits ganz oft erwähnt wurde - eine der "Must-seen"-Sehenswürdigkeiten Wiens.
Über eine lange Warteschlange bin ich (2009 zu Halloween) nicht gestolpert. Dafür aber über eine Bedienung, die einen von oben herab behandelte und meinte besser als der Besucher sein zu müssen. Sehr schade.
Die Sachertorte selbst hat mir persönlich nicht geschmeckt - ich fand sie zu süß und irgendwie unausgewogen, mein Freund dagegen fands super.
Dafür war die heiße Schokolade unglaublich lecker! Eine Wohltat an einem (ich erinnere mich noch verdammt gut) eiskalten Herbtstag.
Alles in allem vergebe ich drei Sterne. Bei den Preisen für Speis und Trank hätte man auch etwas mehr Service anstelle von Abfertigung verdient...
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das muß sein für einen Touristen, wie Kafka für den 16-jährigen und ... egal, hat Stil und die Torte ist lecker
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Eine Institution - was nichts heißt, ausser der Verpflichtung, gut zu sein und nicht schlechter zu werden. Dem kommt das Sacher nach, mehr oder weniger gelungen. Die Torte ist über jede Beschwerde erhaben, selbst in der an Konditoreien überreichen Wiener Süßspeisen-Landschaft. Frisch, ergiebig, im Mund schmelzend, mit Butter und guter Schokolade gemacht (und nicht Billigfett und Kakao). Der Kaffee ist top, ebenfalls im Wiener Vergleich. Die Lokalitäten (Kaffee oder Restaurant oder selbst das Verkaufslokal mit seinen Stehtischen) sind stilecht und ein Augenschmaus.
Jetzt kommt das ABER - einen Stern Abzug für die Bedienung, die sich für besser als der Gast hält und immer wieder vergißt, daß die Besucher dafür sorgen, daß sie morgen noch einen Job haben. Das geht besser, viel besser und dafür gibt es in Wien zahlreiche Beispiele, selbst in den Vorstädten.
Also - Institution schön und gut, aber das Stichwort "Bedienung" sollte doch auch zu irgendetwas verpflichten....
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Sachertorte mit einem Pharisäer, obwohl das Kaffeehaus fast ausschlieslich von Touristen besucht, sollte man es unbedingt probieren. Mir hat es einfach köstlich geschmeckt und die Preise sind im Verhältnis zum Adlon in Berlin recht angegnehm. Die Atmosphäre ist sogar um einiges besser. Im Sache sitzt man nicht in der Lounge de Hotels sondern in einem abgeschlossenen Kaffeehaus. Also Wien Besucher, unbedingt hingehen.
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Laudongasse, 3 März 2012:
Pharisäer in Wien?
Eine wichtige Station bei allen Wien Besuchern, das Cafe Sacher. Hohe Preise, fast immer voll besucht und schwer ein Platz zu ergattern. Aber die Sacher Torte sollte man auf jedenfall probieren. Mir hat es geschmeckt und man kommt sehr schnell ins Gespräch mit anderen Touristen, diese machen auch die Hauptkundschaft aus.
Aber mehr als ein Stück schafft man wirklich nur selten. Dennoch das Original sollte man zumindest einmal am Originalplatz probiert haben.
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Preise sind echt krass, Publikum auch nicht so mein Fall, aber der Kaffee und die berühmte Sachertorte sind echt ein MUSS. Alleine dafür 5 Points from Germany.
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It's a place you must visit on your trip to Vienna but the Sacher Torte is not a must have.
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Morgens zum Frühstück ins Sacher, Zeitung lesen, köstliches Gebäck genießen und dann rüber ins Albertina. Der ideale Start in einen Urlaubstag oder auch vor dem ersten Business-Termin!
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Dies ist ein, "muss man gesehen haben" in Wien! Die Terrasse ist überfüllten fast die ganze Zeit, aber Sie können dennoch Ihre Mahlzeit im Inneren geniessen. Der Ort ist gemütlich, die Kellner sind nett, und die Sachertorte ist köstlich - in anderen Worten, Hotel Sacher, was man erwartet. Ich hatte eine Torte und einer Tasse Brauner (Kaffee mit einem Schuss Milch) und liebte es. Irgendwie fühlte es sich genau richtig an, in einer Durchschnittstouristischen Art und Weise :)
Dies ist eine Übersetzung
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Ein teurer Genuss, aber irgendwie muß man’s gesehen haben… Wenn’s nur um ein Stück Kuchen und Kaffee geht, empfehle ich die kleine Caféstube links neben dem großen Café. Man bekommt dort schneller ein Plätzchen, weil jeder Tourist in das große Café möchte, obwohl man in dem kleinen viel niedlicher und intimer sitzt.
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Im Sacher muss man gewesen sein wenn man in Wien nächtigt. Am Empfang wird man schon mit dem Wiener Akzent herzlich begrüßt. Die Geleitung aufs Zimmer erfolgt mit Erklärungen über das Haus. Unsere Suite war zur Fussgängerzone und sehr Stielvoll eingerichtet. Die elektrischen Vorhänge verleiteten mich ständig zum spielen. Im Restaurant bekommt man Erstklassige Speisen zu gehobenem Preisen. Ausgesuchte Weine rundeten das Erlebnis ab. Wiener Freundlichkeit egal zu welcher Tagesoder Nachtzeit. Das Frühstück entsprach genau meiner Kragenweite. Ein Buffet an dem man nicht nur reichhaltige Auswahl an Speisen hat, sondern auch verschiedene Sorten Wasser und natürlich Champus… Das muss sein. Und zum Kaffee ein Stück Sachertorte, das muss sein!
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Wer nach Wien fährt, muss ins Sacher gehen.
Leider reicht mein Geld nicht für das Hotel, sondern “nur” für das Kaffeehaus.
Der Kaffee ist lecker und die “echte” Sachertorte schmeckt unbeschreiblich. Uppps. Ich gebe es ja zu: Ich habe auch noch ein zweites Stück gegessen. Dafür fiel das Abendessen aus.
Natürlich gibt es hier viele Touristen, aber man muss nicht lange warten. Wer noch eine Torte mitnehmen möchte, kann dies im Shop tun.
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Deutsch






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