Tipp: Ab 18 Uhr ist der Eintritt frei und für Salzburger mit Meldezettel oder Personalausweis immer.
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Festung Hohensalzburg
Salzburg
51 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Mönchsberg 34, 5020 Salzburg
- Kontakt:
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+43(0)662 84 243011
- Geöffnet:
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Jän. - April, Okt.- Dez. 9.30-17 Uhr; Mai - Sept. 9-19 Uhr; Adventswochenenden und Ostern 9-18 Uhr
| Nutzer-Infos |
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34 Beiträge zum Platz "Festung Hohensalzburg" auf Deutsch
Beiträge in anderen SprachenDie Festung Hohensalzburg ist eines der Wahrzeichen der Stadt Salzburg. Hoch über der Stadt thronend, hat man von oben einen wunderschönen Ausblick auf Salzburg.
Der Spaß ist allerdings nicht ganz billig! Wer nur das Schloss besuchen möchte zahlt alleine 7,80 € nur für den Eintritt, muss dann aber auch zu Fuß hoch. Und wer mit der Festungsbahn hoch fährt muss noch mal 3,20 € drauf zahlen.
Die Aussicht ist bei schönem Wetter natürlich gut. Die Ausstellung kann man sich aber schenken.
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Wunderschönes Festung mit herrlichem Ausblick über die Stadt.
Ausstellungen habe ich sicherlich schon schönere gesehen, aber der Ausblick entschädigt alles.
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einen besuch wert.
sehr schöne burg, viel zu entdecken. nur leider ist nicht alles zugänglich.
die bergbahn zur burg war leider defekt, der weg hinauf ist ein bisschen erschwerlich nach einer langen bar tour durch die salzburger city :-)
ansonsten alleine schon der aussicht wegen lohnenswert.
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Alles in allem eine imposante historische Festung. Die Aussicht über Salzburg ist echt toll (siehe meine Fotos). Wir sind mit der Festungsbahn nach oben gefahren, die ist 24,30€ (Familienkarte) recht teuer. Die bessere Alternative ist sicher, hoch zu wandern. Ohne Führung war es relativ unspektakulär, beim Aussichtsturm war eine 1stündige Wartezeit.
Für Erwachsene interessant, für Kinder eher ungeeignet.
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Auf alle Fälle ein Besuch Wert. Der Blick über Salzurg spricht für sich.
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Hoch über der Stadt thronende, als Wehranlage und prunkvolle Residenz des erzbischöflichen Landesfürsten dienende imposante Burganlage mit gotischen Profanräumen und prunkvollen Fürstenzimmern.
Die Festung Hohensalzburg wurde von 1077 bis ins 15.Jh. errichtet. Doch bereits in der Vor- und Frühgeschichte waren der Festungsberg und das Stadtgebiet besiedelt, bis zu der Ankunft der Römer in der Mitte des 1.Jhs. lebten hier keltische Stämme. Nach zunehmenden Einfällen germanischer Stämme in der Spätantike befestigte man den Berg (zwischen der Unterwerfung der bayerischen Agilolfinger durch Karl den Großen (788) und dem 11.Jh. finden sich dann jedoch keine Besiedlungsspuren mehr). Im Zuge des Investiturstreites (zwischen Kaiser und Papst um Recht des weltlichen Herrschers zur Einsetzung von Bischöfen) wurde der Erzbischof von Salzburg zunächst vom Kaiser gefördert und nutzte diese Macht zum Entzug der Bischofswahl sowohl dem Einfluss des Papstes als auch des Kaisers. Da der Salzburger Erzbischof sich auf die Seite des Papstes stellte, war das Bistum politisch gefährdet und die Errichtung mehrerer Festungen, darunter der Hohensalzburg, wurde notwendig. So baute man zwischen dem Ende des 11.Jhs. bis in die erste Hälfte des 12.Jhs. (unter Gebhard von Helffenstein und Konrad von Abensberg) den Kern der heutigen Burg. Deren Mittelpunkt bildete der von einem äußeren und inneren Mauerring umschlossene, Hohe Stock genannte Wohnturm im nordwestlichen Teil des großen Burghofes. Zudem entstand zu dieser Zeit eine Kirche. In den folgenden Jahren errichtete man neben dem kleinen inneren Burghof ein Saalgebäude (mit großen Fensterarkaden im Stil der Kreuzgangarchitektur). Aufgrund der Übertragung sakraler (kirchlicher) Bauelemente in profane (weltliche) Gebäude war die hochmittelalterliche Burg von besonderer Bedeutung.
Nach der Erhebung Salzburgs zum Fürsterzbistum (durch Eberhard II. von Regensburg) gab es im 12.Jh. und 13.Jh. mehrere große Bauphasen, in denen unter anderem die Anlegung des äußeren Festungsringes erfolgte.
Ihre spätgotische Ausstattung und das heutige Aussehen erhielt die Hohensalzburg weitgehend im 15.Jh.. In der Mitte des 15.Jhs. verstärkte man neben weiteren Befestigungsmaßnahmen die äußere Ringmauer durch vier runde Türme (Glocken-, Trompeten-, Kraut- und Schmied- oder Arrestantenturm). Im späten 15.Jh. wurde (unter Johann III. Beckenschlager) der Hohen Stock zu einem viergeschossigen Wohnbau ausgebaut und von der Schlossbastei umschlossen. An der Wende zum 16.Jh. gab es (unter Leonhard von Keutschach) erneute Erweiterungen der Burg, so z.B. die Veränderung des Hohen Stockes durch die Einrichtung der Fürstenzimmer, der Bau des Reißzuges (Standseilbahn), die Schaffung des Salzburger Stieres (ältestes betriebenes Orgel-Hornwerk) und die Errichtung der St. Georgs-Kirche. Zudem entstanden um 1500 drei recheckige Türme im westlichen Teil der Ringmauer (als Geschützturm dienender Reckturm, Hasenturm, Tor sichernder Geyerturm).
Während des Dreißigjährigen Krieges in der ersten Hälfte des 17.Jhs. wurde die Festung (unter Paris von Lodron) in das Verteidigungssystem der Stadt integriert und ein Kranz von Bastionen unterhalb der äußeren Ringmauer angelegt.
Während die Festung im Bauernkrieg 1525 erfolglos durch Bauern und Bergknappen belagert worden war, wurde sie am Anfang des 19.Jhs. kampflos an die Franzosen unter Napoleon übergeben. Etwa zur gleichen Zeit endete die Existenz des Erzbistums Salzburg mit der Säkularisierung und Eingliederung in den Herrschaftsbereich der Habsburgermonarchie. Nachdem die Hohensalzburg im 19.Jh. noch als Kaserne genutzt worden war, öffnete man sie im 20.Jh. für Touristen.
Die Besichtigung des Festungsgeländes der 250m langen und 150m breiten Anlage mit sechs Basteien und siebzehn Türmen sowie der Innenräume ist sehr interessant, vor allem die Fürstenzimmer, die Besteigung der Türme und der Rundgang über die Basteien sind zu empfehlen. Man beginnt den Rundgang über das Burggelände am Reckturm an der äußeren Ringmauer. Hier fanden früher Verhöre und Folterungen statt, heute hat man von der Plattform aus einen wunderschönen Ausblick.
In dem als Hoher Stock bezeichneten Palas (Wohn- und Repräsentationsgebäude) mit seinen turmartigen Anbauten sind die Fürstenzimmer ein echtes Highlight. Zu besichtigen sind dort z.B. der Goldene Saal in seiner spätgotischen Pracht mit rot und blau bemalter Holzvertäfelung und Schnitzereien, die Goldene Stube mit dem stark verzierten Majolikaofen (von 1501), das erzbischöfliche Prunkschlafzimmer mit einer Holzvertäfelung mit vergoldeten Rosetten und Kehlgewinden und die im Stock unter den Fürstenzimmern liegenden private Wohnräume des Erzbischofs (von 1498) sowie die Leonhardkapelle. Wirklich schön ist zudem der romantische Burghof mit einer alten Linde und der Matthäus-Lang-Zisterne aus dem Jahr 1539. Im Burgmuseum auf der Festung gibt es außerdem z.B. Werke mittelalterlicher Kunst, Waffen und Folterinstrumente zu sehen.
An den Befestigungsmauern befinden sich einige erwähnenswerte Nebengebäude wie z.B. das Schulhaus an der inneren Ringmauer und das große Zeughaus, der viergeschossige Schüttkasten mit seiner neogotischen Fassade, das Arbeitshaus mit einer von Säulen und Gewölben getragenen Halle oder Stallungen und Salzmagazin an der äußeren Ringmauer. Früher war die Festung eine kleine und in sich geschlossene Stadt, die sich selbst versorgen konnte. Dies lässt sich anhand von Wohntürmen (teilweise umgebaute Befestigungstürme), Speisehaus, Ställen, Schulhaus, Glockenturm, Kirche etc. auch heute noch sehr gut erkennen.
Für mich ist die Festung Hohensalzburg mit ihrer noch ein Stück weit erhaltenen historischen Atmosphäre eine der beeindruckendsten und schönsten Burganlagen, die ich bisher besucht habe. Bei der Besichtigung, die leicht einige Stunden dauern kann, reist man (wenig man sich die Touristenmassen weg denkt) ein wenig in das Spätmittelalter und die frühe Neuzeit zurück und bekommt einen guten Eindruck vom prunkvollen und repräsentativen Leben der Erzbischöfe. Zusammen mit dem wunderschönen Ausblick auf die Salzburger Altstadt und das Umland ist der Besuch der Hohensalzburg daher ein ganz tolles Erlebnis.
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Wer eine tolle Aussicht auf Salzburg genießen möchte, sollte die Festung Hohensalzburg auf jeden Fall besuchen. Imposant ist auch die Größe der Anlage.
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19 Beiträge
In jedem Fall einen Ausflug wert. Wer nicht extrem übergewichtig oder gehbehindert ist, sollte sich das Geld für die Bahn sparen und zu Fuß hoch laufen. Schon auf dem Weg hinauf kann man eine schöne Aussicht genießen. Die Aussicht oben entschädigt einen dann gänzlich. Die Wartezeit um die Folterkammer zu besichtigen ist extrem hoch, zumindest an dem Tag als ich dort war. Dafür ist die Besichtigung im Eintrittspreis mit inbegriffen und man bekommt sogar einen Audioguide ;-)
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Eine wirklich imposante Festung. Natürlich findet auch hier der übliche Touristennepp statt, aber von oben hat man eine super Aussicht und auch ansonsten: wie soll man ein solch historisches Gebäude negativ bewerten?
Der Aufstieg lohnt sich!
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Wer einmal in Salzburg ist, sollte sich auch hoch zur Burg gönnen. Sehr sehenwert und traumhaft schöne Aussicht über die Stadt und der schönen Landschaft!
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Wer schon einmal eine mittelalterliche Burganlage gesehen hat, wird hier nicht viel Neues entdecken. Trotzdem lohnt sich der Aufstieg. Man hat einen schönen Blick auf die Stadt, und die Atmosphäre im Burghof schickt zumindest in der touristisch ruhigeren Zeit die Phantasie auf Reisen.
Vor allem die Militärausstellung mutet hingegen arg verstaubt an. Wer sich für Waffen und Uniformen nicht interessiert, wird es schwer haben, dem etwas abzugewinnen.
Mit Kindern auf jeden Fall empfehlenswert. Ohne tut es vielleicht ein Spaziergang um die Burg herum.
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Der Aufstieg mit der Bahn weitet mein Blick und mein Herz - entfernt sich diese schmucke Stadt im Nahen der Festung
Hoch oben auf dem Fels der kaum noch Spuren von Kaempfen und Schachzuegen ehemaliger Soldaten zeigt - ausser im Museum - beruehrt mich die Stille des Fels und daempft die Stimmen der Besucher - und beim Glas Wein schaue ich im Freien weit ueber´s Salzburger Land - koestlich prickelnd auf der Zunge und meine Brust oeffnend
Endlich Frieden
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Die Festung Hohensalzburg muss man bei einem Salzburgbesuch einfach gesehen haben. Ich empfand den Inklusiv-Preis von 10.50 Euro für Zahnradbahn, Audioguide-Tour und Besichtigung der restlichen Räume für sehr angemessen.
Die Fahrt mit der Zahnradbahn bringt einem ohne große Mühe direkt aus der Altstadt in wenigen Minuten auf die Burg, von der man einen traumhaft schönen Blick auf die Stadt und die Landschaft hat.
Die Audioguide-Tour ist informativ. Leider kommen zu viele Menschen in eine Gruppe, so dass das Gedränge manchmal groß ist.
Die Festung Hohensalzburg muss man auf jeden Fall gesehen haben!
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Es ist zwar schon ein Jahr her, als wir in Salzburg waren und auf der Festung Hohensalzburg. Wir sind zum frühen Abend da gewesen und haben erst im dortigen Restaurant etwas gegessen. Es ist einfach sehr schön, wenn man beim Essen auch auf die Stadt blicken kann.
Anschließend waren wir noch in einem kleinen Konzert in der Burg, wo uns ein Streicher Quartet, einen wirklich unvergesslichen Abend beschehrt hat.
Es war wirklich toll, die Musiker waren extra klasse.
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
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m4ngo, 18 September 2010:
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mhgruen, 21 Oktober 2010:
Prima Tipp! Vielen Dank.
Ein absolutes Muss für Besucher Salzburgs! - wobei dies eigentlich selbstverständlich sein sollte ;)
Die Geschichte der Burg, die unglaubliche Aussicht usw. einfach nur Klasse alleine schon einen Besuch von Salzburg wert.
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Ein Muss für jeden Besucher Salzburgs. Wer den Aufstieg nicht zu Fuss auf sich nehmen will kann für teuer Geld hochgefahren werden. Seid ihr dann erst mal dort oben angekommen, so werdet ihr bei schönem Wetter mit einem grandiosen Ausblick über die Stadt und die Berge Österreichs und Bayern belohnt und verwöhnt. Klar dann kommt noch Geschichte der Festung dazu, Salz das Gold der damaligen Zeit. Schaut es euch an es ist ein Traum.
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Sehr schönes Ausblick auf die Stadt Salzburg. Die Anlage oben recht touristisch, aber wohl ein MUSS.
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Klar, zu Salzburg gehört ein Besuch auf der Festung auf jeden Fall dazu. Ich würde auch eine Führung empfehlen. Da kommt man auf einen Turm rauf und erfährt viele interessante Details.
Anschliessend: Spaziergang am Mönchsberg (das ist der Hügel, auf dem die Festung steht)
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Es war ein sehr empfehlenswerter Ausflug auf die Festung.
Für untrainierte gibt es die Bahn nach oben. Nachdem ich hochgelaufen bin glaube ich, dass der Fußweg für normalos in jedem Fall machbar ist, wenn man sich etwas Zeit lässt.
Der Rundgang in der Festung ist sehr zu empfehlen.
Der Ausblick ist atemberaubend schön.
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