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Glacis Beisl
Wien
16 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Museumsplatz 1, Zugang Breite Gasse 4, 1070 Wien
- Kontakt:
-
+43-1-526 56 60
- Geöffnet:
-
Mo - So 11 bis 2 Uhr
| Nutzer-Infos |
|
Neustiftsgasse 51, 1070 Wien
Österreichische Küche in Wien. Kundenzitat: "mit sicherheit eines der besten lokale in wien - die küche ist großartig. ich koche ja selbst sehr gern (und laut gästen auch sehr gut) aber DAS kartoffelpüree konnte ich nicht kopieren. einfach genial!"
15 Beiträge zum Platz "Glacis Beisl" auf Deutsch
Beiträge in anderen SprachenAn einem heissen Sommertag im schattigen Garten zu Mittag zu essen, wäre unsere Idee gewesen. Die Reservierung funktionierte noch. Bestellen ging auch noch. Dann wurden Getränke, Suppe und Salate gebracht. Dann eine 3/4 Stunde nichts. Dann war eine Portion total und eine zweite zur Hälfte so versalzen, dasss die Salzkristalle zwichen den Zähnen knirschten. Dann wollten wir zahlen. Die ersten Anfrage wurde ignoriert. Die zweite mit unfreundlichen Bemerkungen quittiert. Das gab dann kein Trinkgeld, und hingehen werden wir wohl auch nicht mehr.
Nunja, es ist ein bisschen schwer zu finden aber die Einheimischen lotsten uns dann doch hin, Treppe rauf, Treppe runter, nochmal runter und links ab in den Gastgarten, wo uns eine wirklich hübsche Weinlaube mit angrenzendem Restaurant empfing.
Wir schnappten uns den letzten freien Tisch im Freien und bestellten Tafelspitz, Wiener Schnitzel, Gulasch und Topfenknödel.
Das Essen war sehr gut, die Bedienung hatte etwas Mühe mit den vielen Gästen, war aber sehr freundlich und bemüht.
Im Nachhinein muss ich sagen, das war das beste Essen in Wien. Und der Preis ging an. Eine etwas größere Jausenkarte hätte allerdings schon sein dürfen, dann wären es eventuell fünf Sterne geworden.
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Ich war sehr lange ein bekennender Fan des versteckten und recht nachlässig geführten Glacisbeisl.
War das schön - Kies auf dem Boden, allerlei berankte Sitznischen, Kastanien, der überaus abenteuerliche Zugang durch die Stallburg, die recht eigenwilligen Ober und die unglaublich romantisch morbide Atmosphäre.
Davon blieb nichts übrig - ein seelenloser Ort wie das Museeumsquartier für moderne Menschen, die Styling mögen.
Die Melange war gut. Die Toilette leider stets überfüllt.
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3 Beiträge
gebe hier den meisten Leuten recht, service ist miserabel, die essens qualität zumeist gut. Hängt wohl auch von der stimmung des kochs ab, aber prinzipiell sehr lecker. Gutes Personal ist halt schwer zu finden wie wir wissen....
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Echt gute küche. Das gemischte gekochte vom rind ist besonders zu empfehlen. Im sommer echt netter sommergarten. Kleine aber ganz empfehlenswerte weinauswahl.
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Während meines kurzen Aufenthaltes in Wien war ich gleich drei Mal im Glasic Beisl: Ein wirklcih gemütliches nettes kleines Beisl Mitten in Wien im Museumsquartier. Allerdings nicht leicht zu finden.
In einem kleinen Gastgarten unter Bäumen bekommt mal typische österreichische Beisl-Speisen und guten Wein von äusserst freundlichen Bedienungen serviert.
Hinweis: Am besten Tisch telefonisch reservieren !
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Wir fanden den Weg in das Glacis aufgrund einer Empfehlung im Reiseführer.
Mit Suche nach wienerischen Spezialitäten bestellten wir Tafelspitz vom Biorind mit Kartoffelröstis. Das Rind war geschmacklich sehr gut, wenn auch etwas zu trocken, der Kren sehr frisch. Die Röstis waren in der Würzung zu dominant abgestimmt; weniger wäre hier mehr gewesen. Die Palatschinken mit leckeren Marillen war dabei der positive Abschluss.
Um ca. 18,45 Uhr war das Lokal bereits voll belegt, der Service hatte Mühe, dem Ansturm zu folgen. Trotzdem hatten die Damen und Herren das Geschehen im Griff.
Die Freundlichkeit litt dabei aber zusehends.
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Wir Freitag abend dort - und es war wirklich toll. Essen super (senationelle topfenknödel), Kellner witzig und sehr kompetent, Wein erstklassig. In dem Fall hatten wir einen gemischten Wiener Satz um 19 EUR was wirklich o.k. ist.
Einziges Manko: Durch die glatten Flächen ist das Lokal sehr laut. Man sollte sich schalldämpferische Maßnahmen überlegen - es ist mitunter so laut, dass man sich nicht unterhalten kann. Das hat hier immerhin einen Stern gekostet ;-)
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Hallo,
wir waren neulich einige Tage in Wien. Nicht zum ersten Mal.
Das Glacis Beisl hat uns - obwohl durch hochdeutsch gut als Touristen bemerkbar - sehr gut gefallen. An zwei Abenden (Donnerstags und Sonntags) haben wir dort abend gegessen.
Am Donnerstag war die junge Kellnerin zunächst etwas garstig. Aber das Essen (tafelspitz => sehr gut, mit frischem Meerettich) glich das aus. Zumal die Dame immer freundlicher wurde.
Auch am Sonntag abend haben wir dort wieder gut gegessen. Und der Kellner war völlig ok.
Wir können das Glacis empfhelen, wegn Essen, Athmosphäre und die Preise ware einigemassen ok.
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Scheinbar paranoides Good-Cop-Bad-Cop-Geschäftsführerpaar (?) trifft aggressiv-suizidale Kellner, die sich nach konsequenter Nichterbringung jeglicher Leistung auch noch über zu wenig Trinkgeld beschweren. Wirklich großartiger Ort, um mit dieser Welt abzuschließen!
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Das Glacisbeisl war immer schon ein nettes Lokal und zeichnet sich auch nach dem Umbau durch gutes Essen aus. Vor allem Wiener Küche beherrscht die Küchenbrigade recht perfekt. Beim Fisch ist etwas Vorsicht angebracht, denn eine Bekannte berichtet - wie auch in einer anderen Bewertung zu finden - von Problemen mit der Frische.
Alles in allem wäre das Glacisbeisl also ein empfehlenswertes Lokal - wenn da nicht der miese Service wäre. Kann sein, dass uns der Kellner das Zuwarten bei der Bestellung übel genommen hat, vielleicht war er auch einfach mit dem Nebentisch überlastet, an dem ihn vier Damen mit allerlei Wünschen auf Trab hielten. Volles Haus hat es an diesem verregneten Abend jedenfalls nicht gegeben, trotzdem brachte er es fertig, eine Weinbestellung komplett zu vergessen. Nach Reklamation haben wir Wein und Wasser doch noch erhalten, leider mit einer Stunde Verspätung.
Für die Reklamation hat sich der Kellner bei der Bezahlung 'revanchiert’, indem er 'vergaß’, mir den größten Teil des Wechselgeldes herauszugeben - das ist ein nicht akzeptabler Fehltritt.
Die durchwegs gehobenen Preise wären bei einem aufmerksamen und korrekten Service gerechtfertigt, so aber kann ich das Lokal nur als überteuert bezeichnen.
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Gleich vorweg: ich kannte das alte Glacis Beisl nicht und bin nach wie vor von der Lebendigkeit des Wiener MQs bei Tag und Nacht begeistert.
Wir waren zu sechst an einem Samstagabend dort und haben vorzüglich gespeist. Es gab klassische Wiener Gerichte (ja, auch Schnitzel), aber einen Tick raffinierter und leichter als man die Wiener Kücher sonst gewohnt ist. Außerdem ist das Fleisch bio. Die Weinberatung war kompetent, der Wein lecker und der Service sehr aufmerksam - vielleicht hat sich da auch etwas seit dem letzten Sommer getan?! Natürlich war das Beisl nicht ganz billig, aber meiner Ansicht nach gerechtfertigt (Hauptgerichte so 14-20€, wenn ich mich recht erinnere). Die Atmosphäre ist angenehm, trotz weißer Tischdecken isst man drinnen in einer sehr lebhaften und entspannten Atmostphäre. Der Garten ist sehr hübsch angelegt, schöne Lichter, aber da ich bisher nur im Winter dort war, kann ich nur etwas über den Service und die Qualität innen sagen. Dort gerne wieder!
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304 Beiträge
Nun, das echte (alte) Glacis Beisl kannte ich nur von einmal rein gehen und keinen Platz finden und wieder raus gehen - also gar nicht. Daher wird es kein Vergleich.
Das Beisl selbst ist modern gediegen eingerichtet, zum Teil mit Glas und sehr hochwertig.
Das bestellte Silvestermenü war von sehr guter Qualität und auch das Service war höflich, freundlich und unaufdringlich bemüht. So wurden wir in angenehmer nicht übertrieben lauter Atmosphäre durch den Abend begleitet und nach dem Silvesterfeuerwerkschauen gab es noch Sekt auf das Haus.
Fazit: Ein gelungener Abend, abseits von Besoffenen und Böllerknallern auf dem Silversterpfad und in vielen anderen Gegenden in Wien, dennoch nicht langweilig und auch kulinarisch eine Empfehlung.
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IrisM, 30 August 2007: Mönsch, Volver ein Silvestermenü im August? Feiern die Wiener Neujahr im Sommer?
;-))))
Wie schön waren die Zeiten im alten Glacisbeisl, als das Museumsquartier nur von den Diskussionen um den Buchturm bekannt war.
Ich finde das Museumsquartier gelungen (der Buchturm könnte allerdings noch gebaut werden), aber der verschwiegene Charme des alten Glacisbeisl war mir halt lieber als die schicke Kühle des derzeitigen.
Beim letzten Mal (auch schon einige Zeit her), habe ich zweimal (beim Tischreservieren und beim Essen selbst) im Fischtank gleich beim Eingang eine Forelle mit Bauch nach oben im Becken liegen sehen. War nicht so optimal (vermute nicht, daß das Fischerl Rückenschwimmen probieren wollte). Vielleicht achtet die Belegschaft mittlerweile darauf. Schadet nix, beim Reingehen einen Blick drauf zu werfen (und dann zu entscheiden, ob Fisch in Frage kommt).
Hatte damals eine "grestelewa" (geröstete Leber) und war eigentlich ganz zufrieden damit.
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lokalreporter, 18 Juli 2007: i nimm a blunzngrästl und a seidl!
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burkey, 31 Juli 2007: ...und i nimm d' schwammerln und an pfiff.
Aderes Thema : ist dieser Beisl nit a bisserl teuer?? -
volver, 29 August 2007:
Dieses Beisl ist preislich schon gehoben - ein sogenanntes "Edelbeisl" - aber ich finde es OK.
Wenn Sie eine kleine Auswahl Wiener Küche unaufregend zubereitet und mit schlechtem Service schätzen und das auch noch recht teuer bezahlen wollen, dann sind Sie im Glacis Beisl richtig.
Grüßen gehört im Glacis Beisl nicht so zum Kulturgut, das machen weder Kellnerinnen noch Chef, die jeweils den Charme einer DDR-Kantine vermitteln.
Freundlichkeit, Freude oder Lächeln stehen nicht auf der Karte, könnte man also nicht mal bestellen, wenn man es bekommen wollte - dafür aber das Gedeck mit 2€ pro Person; wogegen ja Grundsätzlich nicht gar so viel einzuwenden ist, was aber angesichts des gebotenen Ambiente maßlose Selbstüberschätzung ist und ich so zumindest auf diese Art zu meinem- wenn auch "nur" eigenen - Lächeln komme.
Das Backhendl auf Kartoffelsalat war seine 8,90 nicht wert; drei kleine, dafür um so dunklere "Hendl"stücke, eines davon ohne Übertrebung ein panierter Knochen, liegen auf Vogerlsalat, darunter normaler Erdäpfelsalat mit etwa zwei Stück roten Bohnen. Volumensverhältnis Knochen : Fleisch etwa 3:1. Der Erdäpfelsalat wird den Verdacht, einfach zugekauft zu sein, nicht ganz los. Davon abgesehen bleibt er geschmacklich neutral.
Das Wiener Schnitzel für 14,00 habe ich zwar selbst nicht gekostet, hat aber ziemlich geglänzt und war rein optisch viel zu dunkel. Die Panier nicht luftig-locker goldgelb, sondern deutlich braun wie auch das Hendl. Vergleichen Sie das mit dem legendären Kopp und Sie fragen sich, wie ein einfaches Gasthaus im 20. das um deutlich weniger Geld und um ein Vielfaches besser hinkriegt. Dort liegt nämlich noch wien-typischer, bemühter Zierde-Salat mit Tomate am Teller, damit das Ganze nicht so leer aussieht; im Glacis Beisl sinds zwei dunkle Stücke Fleisch auf Teller. Reis statt Kartoffelbeilage? Nein, leider nicht...
Was genau die Käsevariation ist kann die Serviererin leider nicht sagen, aber sie fragt immerhin nach Aufforderung in der Küche nach.
Kurzum: mir fällt kein Grund ein, warum ich nicht jedes andere Lokal dem Glacis Beisl vorziehen sollte. Hendl und Schnitzel sind selbst im Schnitzelhaus besser, Bedienung ist bei McDonald’s freundlicher und die Preise bei beiden erwartungsgemäßer.
Wenn das Glacis Beisl ein "cooles" Wiener Restaurant sein will - was ich auf Grund der Architektur vermute - dann kann es sich am "Salzamt" ein ausgezeichnetes Beispiel nehmen und viel, viel, viel, viel üben. Bzw: alles neu machen.
Nein, Glacis Beisl, wir sehen einander nicht so bald wieder; da muss schon viel passieren...
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burkey, 19 September 2007: Aufgrund wrnr's Bewertung haben wir dieses Lokal bei unserem Wien-Weekend auch nicht besucht.
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