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7 Beiträge zum Platz "Hafelekar" auf Deutsch
336 Beiträge
Wir konnten einen tollen Tag bei schönstem Wetter auf der Nordkette erleben.
Die Hungerburgbahn brachte uns auf den Stadtteil “Hungerburg” hinauf und gleich darauf konnten wir mit der Seilbahn auf die Seegrube (1.905 m) fahren.
Wir waren zwar nicht zum Wintersport da, aber trotzdem war es ein Traum. Die schneereichen Pisten mit freundlichen Menschen beim Schisport zu beobachten machte uns große Freude.
Die Sonnenterasse lud bei sonnigem Wetter zur kurzen Rast ein.
Kinder- und Erwachsenenliegestühle bieten sich gratis an. Ein Iglu-Museum mit kleiner Schiausstellung und Sitzgelegenheiten, sowie eine Bar machte uns neugierig.
Geboten werden Abfahrten für Schifahrer und Snowbordfans, schwere und leichte Pisten und ein Übungshang.
Der nächste Weg führte uns mit einer weiteren etwas kleineren Gondel auf das Hafelekar (2.250 m).
Dohlen begrüßten uns lautstark. Der Ausblick in die Landeshauptstadt und in die ferne Bergwelt war grandios.
Hinter der Bergstation führt ein kurzer Winterwanderweg mit Blick ins Karwendelgebirge.
Von hier aus bietet sich die äußerst steile ( 70 % Gefälle ) Kar-rinne für eine abenteuerliche Abfahrt an. Auch eine etwas humanere, aber auch sehr steile Skipiste bietet sich links von der Hafelekar-Bergstation für Mutige an.
In der http://www.innsbruck.info/erleben/innsbruck-card.html sind die Bergbahnen includiert.
Auch eine interessante Meßstation befindet sich hier auf luftiger Höhe.
Den Text unten habe ich abgeschrieben:
(Zitat) Weil die Intensität der Strahlung mit der Höhe zunimmt, ist es von Vorteil, Bergstationen zur Dauerbeobachtung der Kosmischen Strahlung einzurichten.
Mit der im Jahr 1928 neu errichteten Nordkettenbahn ist es möglich geworden, schnell und bequem ins Gebirge zu gelangen, und so wählte Victor Franz Hess 1931 das Hafelekar auf 2300 Metern Höhe für seine Meßstation aus.
Zunächst bestand die Station nur aus einem 4,5 mal 4,5 Meter großen Raum, später kamen Schlafräume und Laboratoriumsräume hinzu. Das Kernstück, ein Meßgerät in diesem Raum, ist ein mit dem Gas Argon gefüllter Zylinder. Trifft die kosmische Strahlung auf dieses Gas, wird es elektrisch aufgeladen. Das bewirkt einen Zeigerausschlag im Elektrometer, der fotografisch festgehalten wird. Der rund 1500 Kilo schwere Bleipanzer, rund um den Zylinder, dient als Schirm gegen andere Strahlen.
Zweimal wöchentlich mußten die Forscher der Universität Innsbruck den Film mit den Messungen auswechseln und zur Auswertung ins Tal bringen. Stellte die Nordkettenbahn kurzfristig ihren Betrieb ein, waren sie gezwungen, den Weg zu Fuß zurückzulegen, oft auch bei tiefwinterlichen Verhältnissen. (Zitat Ende)
Im “Seilbahnhaus” befindet sich die sehr empfehlenswerte “Hafelekarstub’n” mit leckeren Angeboten an Essen und Trinken.
Der Ausblick vom Hafelekar ist bombastisch ( … um das Wort “fantastisch” zu steigern, welches ich für die Seegrube verwendete). Das ist mal ein Berg wie er im Buche steht.
Auf der Fahrt mit den Nordketten-Bahnen hinnauf kann man gut sehen, wie sich die Vegetation mit steigender Höhe verändert und mehr und mehr dem Fels die Bühne überläßt. Auch das Klima ist auf der Höhe ein ganz anderer Schnack als unten im Tal, welches durch Technik ja nur ein paar Minuten entfernt ist.
Toll!
PS: Jetzt hab ich auch die Formulierung wieder, die mir vorhinn entfallen war:
Das sieht da oben so aus, wie im Miniatur-Wunderland , nur halt in groß ;-)
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48 Beiträge
Auch hier wie bei der Seegrube absolute Wahnsinns aussicht, nur von hier auch noch rund um, Gipfelkreuz auf über 2300m!
HAFELEKAR 5-STAR RATED
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Einmaliges Erlebnis wer bis ganz nach oben fährt und hinten runterschaut ! Auch empfehlenswert ist die Pfeishütte (in 1,5 Std. zu Fuß erreichbar über Goetheweg, Trittsicherheit erforderlich). Zu empfehlen ist hinaufzufahren und über die Serpentinen bis zur Seegrube (mind.) zu gehen, ständige super Aussicht, an manchen Sommertagen die Segelflieger zu beobachten. Leider gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit mehr :( (Seegrube => auf die Pfeishütte oder Höttinger Alm ausweichen)... das Hafelekar ist auch ideal für Snowbaorder im Winter (schwarze Piste, extrem steil, nicht zu unterschätzen! Wirklich nur was für Profis!). Seegrube ist leichter! So manchen Tourist ist man schon in Sommersandalen begegnet! Da wundert es einen nicht wenn der Christophorus ausrücken muss! Sehr gutes Schuhwerk (!!!) und ausreichend zu trinken mitnehmen da es oben nur begrenzt Möglichkeiten zur Versorgung gibt !!!
Wie gesagt, das Aha-Erlebnis beim “hinten runterschauen” ist phenomenal!!!
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Nirgendwo sonst liegt die Grenze zwischen urbanem Raum und rauer Bergwelt so nah zusammen: mit den neuen Nordkettenbahnen gelangt man in nur 20 Minuten vom Innsbrucker Stadtzentrum in hochalpines Gelände.
Die Reise beginnt auf 560 m Seehöhe in unmittelbarer Nähe zur Innsbrucker Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und dem weltberühmten Goldenen Dachl. Geplant und entworfen von der Stararchitektin Zaha Hadid, setzt die Standseilbahn der Sektion I Hungerburg mit ihren außergewöhnlichen Stationen internationale Maßstäbe für moderne Architektur.
Bei der Weiterfahrt mit den Panorama-Gondelbahnen der Sektion II Seegrube und Sektion III Hafelekar wandelt sich das Bild: die behutsam renovierten Stationsgebäude des historischen Tiroler Architekten Franz Baumann, lenken nun alle Aufmerksamkeit auf sich. Mit zunehmendem Höhengewinn werden die Gedanken an das rege Treiben in der Stadt von der Ruhe und der Schönheit der Natur abgelöst. Was bleibt ist lediglich ein einzigartiger Blick auf Innsbruck, der bei Tag das quirlige Leben nur erahnen lässt und in der Nacht zu einem Meer aus Lichtern erstrahlt.
Auf 2256m Seehöhe angekommen, genießt man atemberaubende Tiefblicke über die Stadt Innsbruck auf der einen Seite, und den Weitblick über die unberührte Natur des Alpenpark Karwendel auf der anderen Seite. Im Spannungsfeld zwischen Berg und Stadt wird die Nordkette zum Grenzerlebnis der besonderen Art.
Die Reise unserer Gäste durch den Nordpark vereinen in einzigartiger Weise das Zusammenspiel von Mensch, Natur und Architektur – die Alpine Fusion.
Zuerst noch in der Stadt und im nächsten Moment auf über 2000 m. Mit der neuen Bahn vom Kongress weg ist man in kürzester Zeit auf der Seegrube. Raiffeisen-Clubmitglieder erhalten einen Ermäßigung.
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Der Hafelekar ist ein Berg und Teil der Innsbrucker Nordkette. Die Hafelekarspitze ist auch per Gondel zu erreichen, indem man von der Hungerburg zunächst mit der Gondel (http://www.nordpark.com/) auf die Seegrube fährt, und dann mit einer weiteren Gondel zum Hafelekar. Die Bergstation liegt 2.256 m hoch, und von dort sind es ca. 15 Minuten Fussmarsch zum Gipfel.
Für die Gondelfahrt habe ich 19 Euro gezahlt, hoch und runter. Wenn man fit und trittsicher ist kann man das wohl auch wandern, dürfte aber mit Sicherheit den ganzen Tag lang unterwegs sein.
Im Winter ist die Nordkette ein Skigebiet, aber auch wenn kein Schnee mehr liegt hat man eine atemberaubende Aussicht auf Innsbruck und den gegenüberliegenden Patscherkofel.
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wrnr, 11 Juni 2007: Gibt es eigentlich noch das Panoram bei der Talstation der Gondel? War dort mal als Kind (vor ewigen Zeiten), und kann mich jetzt noch deutlich dran erinnern. Eingefallen ist es mir wieder, wie ich das Panorama in Leipzig gesehen habe. Website gibts zwar, aber das muß ja nix heissen: http://www.riesenrundgemaelde.at/
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Moe, 11 Juni 2007: Also das Rundgemälde ist nicht bei der Talstation der Gondel, sondern bei der Talstation der Hungerburgbahn, eine Bergbahn die auf Schienen bis zur Hungerburg fuhr, und da ist dann erst die Talstation der Gondel. Die Hungerburgbahn ist seit Dezember 2005 außer Betrieb, und wird gerade neu gebaut.
Das Rundgemälde gibt es noch, scheint aber in eher schlechtem Zustand zu sein: http://www.6020online.at/index.html?channel=2&hdl=15&... . Wenn ich mich recht erinner gab es da in den letzten Monaten auch eine politische Diskussion, ob man das Rundgemäde umziehen lassen sollte. Ich selbst hab es mir leider nie angesehen. -
mauszfabrick, 14 Februar 2008: @panoramagemälde: das sog. rundgemälde ist an häßlichkeit und belanglosigkeit nicht zu überbieten (meine persönliche meinung), jedenfalls kommt das andreas-hofer-jubiläumsjahr 2009 in ein eigenes museum,das dafür am bergisel gebaut wird. so viel ich weiß, ist das schon recht fix.
@zu fuß: wenn mensch von der hungerburg aus und früh losgeht, ist das schon auch schneller als in einem ganzen tag zu schaffen, wenn mensch bisschen geübt ist. mit dem fahrrad geht es natürlich noch schneller. -
Moe, 14 Februar 2008: Irgendwer hat mal gesagt, der Hofer sei ja eh nur so ein Taliban gewesen 8-)
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Moe, 14 Februar 2008: Ok, die Zeit um zu Fuß da hoch zu gehen habe ich optimistisch anhand meiner eigenen Un-Fitness geschätzt.
Sollte man unbedingt einmal gesehen haben. Die Aussicht ist atemberaubend. Zumindest bei schönem Wetter g
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sybill, 6 Oktober 2007: Ach Ihr Tiroler... was beneid`ich Euch....
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