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Schloss Hellbrunn - Schlosspark Hellbrunn
Salzburg
16 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Fürstenweg 37, 5020 Salzburg
- Kontakt:
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+4366-2820 3720
- Geöffnet:
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April, Okt., Nov. 9-16.30 Uhr; Mai - Sept. 9-17.30 Uhr; Juli, Aug. 9-21 Uhr, ab 18 Uhr nur Wassersp.
| Nutzer-Infos |
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9 Beiträge zum Platz "Schloss Hellbrunn - Schlosspark Hellbrunn" auf Deutsch
Beiträge in anderen SprachenAlso die Wasserspiele sind ja wohl mal der Hammer. Nicht nur die Besucher haben gequiekt vor lachen, sondern auch der Guide musste immer wieder verschmitzt lächeln in Anbetracht der Überraschungen, die er den Besuchern nicht vorenthalten wollte. Ein super Guide kann ich sagen. Ein Schlossbesuch muss gar nicht so langweilig sein, wie ich bisher immer dachte. Ach ja: Und dann gibt es da noch den riesigen Garten….
Bei schönem Wetter ein erfrischendes Erlebnis.
Wir waren vorgestern dort und haben bei schönem Wetter (25°) die Guided Tour durch den Pakr gebucht (25€ Familienpreis, für SalzburgerLand Card Inhaber kostenlos) gebucht. Geboten wird einem eine ca. 45 minütgige tour durch den wirklich schönen Park des Schloss Hellbrunn. Zwischendurch gibt es immer mal wieder kleine Erfrischungen (Wasserspiele), sehr unterhaltsam!
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Ich hatte Glück, als ich vor ein paar Jahren hier war. Die Gruppe war nicht so groß, etwa 20 Leute. Da hatte man dann mehr von der Führung und konnte die diversen Wasserspielereien besser genießen. Erstaunlich, was sich Leute so einfallen lassen, die offensichtlich zu viel Zeit und Geld haben!
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In den 1610er Jahren errichtetes manieristisch-frühbarockes Lustschloss des Fürsterzbischofs Markus Sittikus mit weitläufigen Parkanlagen und Wasserspielen der späten Renaissance und des Manierismus sowie von Skulpturen geschmückten Grotten.
Bereits im 15.Jh. befanden sich auf dem Areal am Fuß des Hellbrunnberges ein landesfürstlicher Fischweiher und ein Tiergarten. Nach dem Vorbild der Villen Oberitaliens und unter Einbezug eines spätgotischen Adelssitzes ließ der Erzbischof hier eine „villa suburbana“ als ländliches Lustschloss erbauen. Das cremegelbe zweistöckige Schlossgebäude besitzt leicht vorspringende Eckrisaliten und einen aufgesetzten Mittelgiebel sowie turmartige Pavillons an den Schmalseiten. Unter der zu dem hohen Hauptgeschoss über dem Mezzaninsockel führenden zweiläufigen Haupttreppe befindet sich eine Brunnengrotte (mit Bacchus als Wassergott und zwei Steinböcken).
Das Schloss wurde in seiner Geschichte kaum verändert und überging nach der Säkularisierung und der Auflösung des Erzbistums 1816 an das habsburgische Kaiserhaus, 1922 erwarb es die Stadt Salzburg.
Man erreicht Schloss Hellbrunn über eine sich entlang kleiner Adelssitze und Villen erstreckende Eichenallee. Durch ein mit Obelisken geschmücktes Rokoko-Tor betritt man die durch Park und Nebengebäude (Stallungen, Lagerräume, Wohnungen für Hofstaat, Schreiber, Offiziere, Beamte, Kapelle) führende Einfahrtsallee zum geschlossenen Ehrenhof. Im Erdgeschoss des Schlosses liegen die ehemaligen Räume der erzbischöflichen Garde, im ersten Stock die Fürstenzimmer. Hier hat sich nicht allzu viel Mobiliar erhalten, was aber die Wirkung der kunstvollen Wand- und Deckenausstattung erhöht. Zu erwähnende Räume sind z.B. die Vorhalle mit Gemälden mit Fantasie- und Fabelwesen, ein Zimmer mit japanischen Papiertapeten aus dem 18.Jh. und das Speisezimmer mit dem buntglasierten Fayenceofen vom Anfang des 17.Jhs. An der Nordseite des Schlosses befindet sich der lang gestreckte Festsaal mit zwölf Goldbronzestatuen römischer Kaiser. Der Saal verfügt über Fenster an drei Seiten und seine Wände und Gewölbe sind durch gemalte Architektur gegliedert. Sie zeigt neben weitläufigen Säulengängen Allegorien und Darstellungen von Szenen aus dem höfischen Leben im frühen 17.Jh.. An den Festsaal schließt sich das hohe, kuppelartige Musikzimmer (Oktogon) an, das eine tolle Akustik besitzt.
Im Sockelgeschoss des Schlosses sind einige Grotten eingebaut. Die größte von ihnen ist die Neptun- oder Regengrotte, deren Eingang von Meerrössern bewacht wird und in deren Inneren die Blechfratze Germaul Wasser speit. Durch Düsen in der Decke kann ein Platzregen mit Regenbogen erzeugt werden. Weitere Grotten sind die Muschelgrotte (Stuck mit Muschel- und Steinchendekor), die Ruinengrotte (Stuckaturen, Wandornamente, Fresken), die Spiegelgrotte (mit in die Wandornamente eingefügten konvexen Spiegeln) und die Vogelsanggrotte. Diese hübsche Grotte ist mit tropfsteinartigem Tuffstein ausgekleidet und lässt aus den Nischen verschiedene Vogelstimmen ertönen.
Schloss Hellbrunn ist von einem durch Parkarchitekturen, Sandsteinfiguren, Teiche, Ziergärten und Alleen geprägten, an ein großes Wasserparterre gegliederten Park umgeben, der das älteste erhaltene Beispiel italienischer Gartenarchitektur im deutschsprachigen Raum darstellt. Der Park wurde am Anfang des 17.Jhs. als Lustgarten des Erzbischofs angelegt. Um 1735 veränderte man den Park nach französischer Mode im barocken Stil und am Ende 18.Jh. wurde er um einen englischen Garten erweitert.
Den Mittelpunkt der Gartenanlage bildet ein von Baumreihen flankierter, geometrisch gestalteter zentraler Weiher mit einer Insel und kleineren Fischteichen an den Längsseiten. Im Park sind vor allem an der Rückseite des Schlosses zahlreiche Gestaltungselemente zu sehen. Zu nennen ist hier zunächst der Brunnen Altemps mit einem Sternweiher und Mosaiken. Ein besonders spannender Bereich ist das halbrunde Römische Theater mit antiken Gestalten über steinernen Sitzreihen. Vor diesen steht der Fürstentisch, dessen Sitze (mit Ausnahme von dem des Gastgebers) von unten mit Wasser bespritzt werden können. Sehenswert ist weiters das hübsche mechanische Theater (um 1750), das anhand vieler kleiner Figuren das Leben in einer fürstlichen Residenzstadt darstellt. In einem Pavillongebäude ist die geheimnisvolle Midas- oder Kronengrotte untergebracht, in der eine Metallkrone mittels eines Springbrunnens auf- und ab gehoben wird. Entlang des Fürstenweges liegen zudem fünf kleine Tuffsteingrotten mit Wasserautomaten, die Szenen aus der griechischen Mythologie und dem heimischen Handwerk zeigen. Schließlich sind noch das am Hellbrunner Berg errichtete Steintheater (in dem 1617 die ersten Opernaufführungen außerhalb Italiens statt fanden) und das Monatsschlösschen erwähnenswert.
Sowohl die Besichtigung der wirklich schönen Fürstenzimmer als auch der Spaziergang durch den Park mit den unterhaltsamen (und etwas hinterhältig angelegten) Wasserspielen lohnt sich (einziger Nachteil: man kann die Wasserspiele nur mit (Gruppen)Führung besuchen). Vor allem die ausgefeilten Mechanismen, mit denen die einzelnen Elemente in den Grotten und die Wasserspeier bewegt werden, sind recht erstaunlich. Schloss Hellbrunn und seine Gartenanlagen strahlen eine leicht italienische Atmosphäre aus und bilden ein elegantes und sehenswertes Ensemble, das man sich bei einem Salzburg-Besuch unbedingt anschauen sollte.
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- Schloss ist sehenswert
- Wasserspieel sind klasse
- Der Preis von 9,50€ ist absolut unverschämt, insbesondere bei einer Gruppengröße von 83 Leuten und der Guide die Erklärungen zweisprachig machen muss, d.h. man sieht eigentlich nur das absolute Minimum
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Ich kann vor allem den sehr netten Christkindlmarkt im Schloss Hellbrunn empfehlen. Nicht so mainstream wie jener in der Stadt Salzburg.
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Im Jahre 1612, wenige Monate nach seinem Regierungsantritt, gab der Salzburger Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems den Bau eines Landsitzes am Fuße des wasserreichen Hellbrunner Berges in Auftrag. Als Liebhaber der italienischen Kunst und Kultur beauftragte Markus Sittikus den berühmten Dombaumeister Santino Solari eine "Villa suburbana", einen Sommersitz, zu errichten, der seinen herrlichen südländischen Vorbildern an Glanz und Großzügigkeit um nichts nachstehen sollte. Und so wurde schließlich nach relativ kurzer Bauzeit ein architektonisches Juwel am südlichen Stadtrand von Salzburg geschaffen, das bis heute zu den prächtigsten Renaissance-Bauten nördlich der Alpen zählt: das Lustschloss Hellbrunn mit seinem weitläufigen Park und seinen weltweit einzigartigen Wasserspielen.
(Quelle: Tourismus Salzburg Gmbh - Weitere Infos:
http://www.salzburg.info/de/sehenswertes/top10/schloss_he... )
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Wir haben am vergangenen Wochenende die bekannten Wasserspiele in Hellbrunn besucht.
Um EUR 8,50 kann man eine Eintrittskarte erstehen, die eine geführte Tour durch die Wasserspiele, den Eintritt in das Schloss mit Audioguide und das Volkskundemuseum umfasst.
Aufgrund mangelnder zeitlicher Kapazitäten haben wir uns nur für die Wasserspiele und einen Spaziergang durch den Schlosspark entschieden.
ACHTUNG: wie der Name unschwer erkennen lässt, ist “Wasser” das zentrale Element bei den Wasserspielen (No nah!), das bedeutet: man wird NASS (was für einige Touristenkollegen aus Deutschland offensichtlich fürchterlich überraschend kam und die totale Empörung auslöste…)
Der Fürst & Bischof Markus Sittkus liess die Anlage zu seinem Gaudium (und dem seiner Gäste) erbauen und hat an allerlei Plätzen und Gebäuden Wasserdüsen einrichten lassen, die vom Museumsführer zu allen möglichen Momenten aktiviert werden und die überraschten Gäste zuweilen ziemlich dumm aus der Wäsche schauen lassen.
Vorallem Kinder haben ihre große Freude damit!
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Eine der großen Sehenswürdigkeiten bei Salzburg. Das von Erzbischof und Landesfürst Markus Sittikus in den Jahren 1613 - 1615 erbaute Lustschloss Hellbrunn.
Für den Besuch des Schloßes und der dazugehörenden Parkanlage sollte man sich schon einen ganzen Tag Zeit nehmen.
Sehr empfehlenswert ist der Besuch der weltweit am besten erhaltenen aus der Spätrenaissance stammenden “Wasserspiele”. Hier lernt man die Verspieltheit der ehemaligen Landesfürsten kennen und wird von freundlichem Personal in die Geheimnisse der einzelnen Plätze, mit ihren zahlreichen Wasserscherzen, eingeweiht z.B. der “Fürstentisch”, das einzigartige “mechanische Theater”, die beeindruckende “Kronengrotte”. In meiner Kindheit war es für mich immer ein großes Erlebnis die Wasserspiele zu besuchen. Am Ende dieser Führung gelangt man in den Schloßpark mit wunderschön angelegten Wasserbecken und Blumenbeeten. Hier kann man wunderbar entspannen und auf Parkbänken ausruhen.
Nun hat man die Wahl: Ein Besuch des Tiergartens, Besichtigung des Schlosses oder lieber ein Spaziergang durch den weitläufigen Schloßpark, mit einer Wanderung auf den Hellbrunner Berg zum Monatsschlößl und zum in Konglomeratfels gehauene Steintheater.
Es stehen eine Vielzahl von Möglichkeiten offen, wer Kinder dabei hat, kann auch den sehr abenteuerlich gestalteten Spielplatz aufsuchen und dort ein Picknick veranstalten.
Im Winter und soferne es die Schneelage zulässt, besteht sogar die Möglichkeit auf Langlaufskiern den naturbelassenen Teil des Parkes (früher Jagd- und Wildgehege des Landesfürsten) zu erkunden.
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