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18 Januar 2010
Fast schon ein geheimtipp :o) Gemütlich, entspannt und so wie in alten Zeiten. empfehlenswertes Kino.
12 August 2009
Wunderbares “Old School” Kino
Sehr schönes Entree, mit Holzvertäfelung, ...
Gibt auch einen kleinen Kiosk, hier kann man sich mit Getränken und Knabbereien versorgen.
Im Internet kann man praktischerweise Karten reservieren um sich einen guten Platz in der Mitte zu reservieren.
(Plätze gibts insgesamt 254, leider nicht höhenversetzt)
6 März 2009
Kino wie es sein soll, tolle Filme, gemütliches Ambiente und in meiner Nähe :-)
15 Oktober 2008
wunderschönes altes kino. immer wieder sehr gute filme und interessante premieren. eine empfehlung!
30 Juni 2008
Es wurde ja schon alles gesagt, trotzdem möchte ich auch noch gerne mitjubeln, dass dieses Lichtspieltheater, wie früher Kinos hießen noch erhalten werden konnte.
Sicherlich entspricht der Filmsaal nicht mehr den heutigen Ansprüchen und Erfordernissen, so sind die Sitzreihen nicht angehoben, sondern in einer geraden Linie, ob die Sitze versetzt sind, weiß ich jetzt gar nicht. Ausgesprochen gute Beinfreiheit, auch für Langhaxerte und falls jemand mit Hochsteckfrisur vor einem sitzen sollte, einfach nach Spielbeginn einen neuen Platz suchen. Bei mir war der ganze Kinosaal so gut wie leer. Ok, es war das Finalspiel der EM08 angesagt, aber ein paar Unverdrossene hatten sich doch eingefunden.
Das Entrée wurde nicht kaputtsaniert, sondern so belassen, wie es einst war. Bemerkenswert, die schöne Holzverkleidung in diesem satten Mittelbraun.
Bei den Karten wird vernünftig gespart. Wer zu Mehrt ins Kino geht, hat nur eine Karte und darauf steht die Personenanzahl - clever!
Das Buffet klein aber fein, hat das wichtigste Naschzeug, das man für einen Kinobesuch braucht: Sportgummi oder/und Rumkugeln. Dazu kann man eine Frucade trinken oder Libella. Eine Zitronenlimonade, die es in den 50er Jahren gab. Leider erst zu spät entdeckt, sonst hätte ich sie mir gekauft. Die Getränke darf man im Plastikbecher in den Kinosaal nehmen und mit Sackerl darf geraschelt werden - besser gesagt, ich habe mir diesen Wunsch erfüllt.
Leider geht man zum Schluss nicht durch den Hinterhof hinaus aus dem Saal, wie es sonst immer üblich war, sondern wieder vorne aus dem Kinosaal. Das hat gefehlt, sonst war es ein schönes Retrokinoerlebnis!
Kino abseits vom Kommerz.
emililly Vielleicht war das nur, weil wir so wenig waren?
Danke für die Recherche, ich werde aber lieber das filmcasino sponsern, als den Meinl. ;-)
2 Juli 2008
wrnr Eh kloa.
Die kleinen Kinos brauchen das Buffet zum Überleben. Bei den Centern kauf ich mir lieber vorher was im Zuckerlgschäft. Die sind auch oft arg unverschämt bei den Preisen.
3 Juli 2008
10 März 2008
Das Filmcasino hat ein ganz eigenes Flair - auch nach der Renovierung kommt einem der Besuch ein bisschen wie eine Zeitreise vor. Eine willkommene Abwechslung zu all den “-Plexxen”, die in den letzten Jahren gebaut worden sind. Die Sessel sind zwar nicht so gemütlich wie in diesen Kinopalästen, aber das nimmt man gerne in Kauf, wenn man die Filme dafür in der OV sieht. Das Publikum ist durchaus auch sehenswert, weil sehr bunt gemischt (studentisch, alternativ, intellektuell).
Gleich nebenan gibt es übrigens ein kleines Sushi-Lokal, das ich vor Jahren erstmals auf Empfehlung einer Filmcasino-Angestellten besucht habe und das mittlerweile zum Fixpunkt vor dem Kinobesuch geworden ist (Meine Empfehlung: die Spinat-Maki).
volver OV = OriginalVokalisierung, denn Fassung kanns ja nicht sein.
OMU (ausgesprochen omüü) verzichtet ja auf den zweiten Teil des Wortes…
14 Juli 2008
23 Januar 2007
(aktualisiert am 24 Mai 2007)
vor einigen Jahren revitalisiertes Kino im fifties-Stil. Kann mich noch erinnern, wie ich da als Kind vorbeigefahren bin und gedacht hatte: da sollte man was draus machen. Irgendwann (in den 80ern) dann das Kino in der VHS Stöbergasse (jetzt polycollege) entdeckt. Die sind von anfangs sporadischen Filmtagen zu einem richtig guten Programmkino gewachsen.
Dann sind sie umgezogen in das Etablissement in der Margaretenstraße und haben das filmhaus in der VHS als zweite Spielstätte genützt. Zumindest hatte ich das damals so verstanden, auch wenns jetzt keinen Hinweis (mehr?) daruf in der Geschichte des Kinos gibt. Aber da von der VHS (die jetzt polycollege heisst) ein Link zum filmcasino und zum zugehörigen Verleih polyfilm besteht, wird die Verwandtschaft noch vorhanden sein (und nicht ungeliebt).
Auch wenn das filmhaus in der VHS ein eigenes Flair hatte (Vortragssaal mit Bühne - kann mich noch erinnern an Rohmers: "4 aventures de Reinette et Mirabelle"), bin ich doch sehr gerne ins Filmcasino mitgezogen.
Der Eingangsbereich mit den Kassen ist einladend: die Deckenbeleuchtung in der Mitte lässt die Gedanken in die Höhe wachsen. Wenn die Kassenschlange durchgestanden ist, geht's nach hinten zum Buffet. Mit wunderschöner Wandbemalung und den Raschel-Klassikern (Sportgummi, Mannerschnitten, Drageekeksi, Erdnusslocken). Leider ist der Buffetbereich meist sehr verqualmt.
Garderobe ist baulich vorgesehen, weiss aber nicht, ob die noch genützt wird. Wäre schön, da es ein Service ist, das selten angeboten wird und ich vor allem im Winter vermisse. Könnte ja auch mit Münzkästchen geregelt werden.
Der Saal selbst ist zwar schön, bietet für mich keine weiteren gestalterischen Höhepunkte. Aber da ist es ja eh die meiste Zeit dunkel.
Am Besten früher kommen, Karten kaufen, durch einen üppigen Einkauf beim Buffet das Kino zusätzlich unterstützen. Dann zum Margaretenplatz spazieren und dort - wenn noch genug Zeit ist - im Schlossquadrat einkehren (und den Wecker am Handy stellen, damit man den Film dann nicht verpasst).
Nachtrag: die Garderobe gibts seit der Renovierung 2006 nicht mehr, dafür mehr Plätze beim Buffet. Auch gut.
12 März 2007
volver kannst dich noch erinnern, das war unser erster kontakt.
wenn man das heute liest und an diese zeit denkt, mein gott - hat sich qype entwickelt…
2 Juli 2008