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Cafe Diglas

Wien

4 23 Beiträge Bewertungen im Detail

Adresse:

Wollzeile 10, 1010 Wien

Kontakt:
+43 1 5125765

www.diglas.at/

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  • Preisklasse: Gehoben
  • Kleidung: Freizeit
  • Kreditkarte: Ja
  • W-LAN: Keine
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21 Beiträge zum Platz "Cafe Diglas" auf Deutsch

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: Kiwi2008
Kiwi2008
Hamburg
467 Beiträge
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2 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 21 Dezember 2010
(aktualisiert am 8 Mai 2012 )

Wir waren letzte Woche wiedermal in Wien und am Mi, den 15.12 im Diglas frühstücken.

Das “Große Wiener Frühstück” war durchaus lecker, es gab:
ein Heißgetränk nach Wahl, 2 Kaisersemmeln, Butter, Marmelade, Orangensaft, 3 Scheiben Schinken, 3 Scheibchen Käse (leider etwas sehr milde, aber dass ist ja Geschmackssache) und ein tatsächlich weich gekochtes Ei. Mit 10,10€ für Wiener Verhältnisse fast schon günstig.

Das Frühstück, wie gesagt, lecker, das Cafe gemütlich, der Ober (man höre und staune) sehr freundlich, da wollten wir gerne wieder hin und bestellten für Fr., den 17.12. für 18:30 einen Tisch , mit der Bitte um einen Fensterplatz.
Das sei, laut dem netten Ober: gar kein Problem ,natürlich, aber gerne, ein Tisch am Fenster für die Herrschaften, dann also bis Freitag Abend.

Wir waren pünktlich um 18:25 dort und sahen schon durchs Fenster, dass es sehr voll war, aber wir hatten ja reserviert. Direkt vor uns betrat eine Dame das Cafe und wurde nach einem herzlichen Palaver mit einem der Ober (nicht unserem) an den letzten reservierten Tisch am Fenster geführt.

Als wir an die Reihe kamen und auf unsere Reservierung hinwiesen bekamen wir zu hören: im Hinterzimmer vierter Tisch links.
Uns schwante schon nichts Gutes und richtig, das fensterlose Hinterzimmer hatte den Charme einer Schuhschachtel. Wir also wieder nach vorne und nochmal gefragt ob diese Tischzuweisung den so richtig ist, denn wir hatten ja einen Tisch am Fenster reserviert. Daraufhin wurden wir gar keines Blickes mehr gewürdigt, und bekamen nur zu hören, O-Ton: Nein, also Freitagabends sei es so voll, da nehmen wir keine Reservierungen am Fenster entgegen.
Aha.

Wir haben aber sehr deutlich gesehen, das von dem Tisch, an dem die Dame vor uns platziert wurde, so ein „Reserviert“ Schildchen entfernt wurde. Irgendwie werden wir das Gefühl nicht los, dass das eigentlich „unser“ Tisch war.
Wir haben dann das Lokal verlassen und haben sehr lecker bei dem „12 Apostelkeller“ gegessen.
Auch wenn wir nur „Touristen“ sind, so geht man mit Gästen nicht um.
Deshalb gebe ich insgesamt 2 Sterne (4 Sterne für das leckere Frühstück und 0 Sterne für den misslungenen Versuch ein Abendessen zu uns zu nehmen).

Kommentieren 7 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen

  • Laudongasse, 21 Dezember 2010:

    So ist halt Wien, die Dame war durchsetzungsfähiger oder hatte bessere Beziehungen. Also ganz normal.
    Trotzdem sollte man das Diglas nicht gleich so abstrafen.
    Einen Tisch am Fenster für Freitagabend zu reservieren - im Diglas - das ist schon verwegen und so etwas sollte man als Piefke nicht erwägen.

  • mojo, 22 Dezember 2010:

    ...dann gleich in den 12 Apostelkeller zu gehen, wäre aber nicht nötig gewesen... :)

  • mrimage, 23 Dezember 2010:

    Es ist in Wien nicht allzu selten, dass die Kellner selbst Tische "reservieren", damit z.B. größere Tische für größere Gruppen frei bleiben. Ob das Diglas solche Pseudo-Reservierungen verwendet weiß ich nicht. Natürlich sollte es nicht passieren, dass echte Reservierungen verschlampt werden. Ich finde ihr habt recht, dass ihr das Lokal gewechselt habt.

  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    Kiwi2008, 29 Dezember 2010:

    Nun ja, dass Tische reserviert werden um sie für größere Gruppen freizuhalten ist mir nicht gerade neu und auch kein “Wiener Phänomen” , dass wird in Hamburg auch nicht anders gehandhabt, finde ich jetzt auch nicht schlimm. Ich glaube aber nicht, dass das an dem Abend das Problem war.
    Ob ich glaube, dass ich als Piefke das Recht habe im Diglas einen Tisch zu reservieren, am Freitag Abend und auch noch am Fenster?
    Ich denke ja, hängt ja kein Schild an der Tür: “Piefkes bitte draussen bleiben”. Die Reservierung die wir getätigt haben, wurde uns 2x vom Ober bestätigt ( das 2.Mal sogar ungefragt) wenn dass als Scherz gemeint war, so ist er nicht bei uns angekommen.
    Natürlich passieren solche Dinge, dass heißt aber noch lange nicht dass:
    a: ich das toll finden muss
    b: ich es tolerieren muss
    c: ich es nicht akzeptieren kann, wenn sich jemand über diese Handhabung beschwert.
    Also, es bleibt bei meiner Bewertung, die ich aber nicht als Abstrafen gemeint habe, dann hätte ich die positive Bewertung des Frühstücks weggelassen.

  • Laudongasse, 8 Mai 2012:

    Und was wurde nun am 8.5. neu aufgenommen oder ergänzt?

  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"
    Kiwi2008, 8 Mai 2012:

    Die Fotos wurden ergänzt.

  • Laudongasse, 8 Mai 2012:

    Achso.

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Benutzerfoto: CGNBLN
CGNBLN
19 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 15 April 2012

Erinnert an das typisch wienerische Kaffeehaus mit gemütlichen Sitzbänken in den Fenstern und Kronleuchtern. Sehr charmant: Hier gibt’s beim Bezahlen keinen Ausdruck der Computerkasse, sondern der Ober addiert auf dem Block. Der Kaiserschmarrn ist hier einfach herrlich und ganz frisch zubereitet.

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Benutzerfoto: Giemsai
Giemsai
Düsseldorf
12 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 10 April 2012
(aktualisiert am 12 April 2012 )

Entspricht in etwa dem, was man unter »Wiener Kaffeehaus« verbucht. Dadurch, dass es ein reanimiertes Café ist, fehlt im aber leider der Charme vergangener Tage. Das äußert sich in der Lamperie, Flachbildschirmen, die das Zuckerbäckerhandwerk verdeutlichen und hypermodernen Toilettentüren. Die Mehlspeisen sind neben den Landtmannschen die wohl besten in der Stadt. Der Kaffee ist, wie fast überall in Wien, mittelprächtig und aufgrund unterschiedlicher Faktoren aus dem Vollautomaten. Die Institution »Wiener Kaffeehaus« muss letztlich nicht immer historisierend oder gar übertrieben altbacken daherkommen. Nur eine klare Trennung zu den pseudoinnovativen Coffeeshops Seattler Prägung sollte klar erkennbar sein, da sie sonst allzu beliebig würde und die ihr innewohnende Seele verlöre.

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  • Laudongasse, 10 April 2012:

    Das Diglas hatte noch vor einigen Jahren sehr klassische Siebträgermaschinen – die sind leider dem Komfort geopfert worden.
    Im Florianihof gibt es noch gute Siebträge maschine im Einsatz – aber leider nicht so gute Mehlspeisen.

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Benutzerfoto: Roderick1
Roderick1
Hamburg
36 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 9 April 2012

Wir waren auf unserer Wien-Tour auf Empfehlung zweit im Cafe Diglas, an der Tür von einer freundlichen Dame begrüßt wurde uns ein Super-Zweiertisch am Fenster offeriert -und das war dann auch unser Glück. Von hier aus Blick zur Straße und auf das Gewühl im Cafe, mittendrin hätte ich nicht so gerne gesessen..
Bedienung freundlich, Topfenstrudel + Himbeerkuchen tadellos, Melange normal.
Leider dann zuviel Trubel + etliche Touristen um uns rum. Wer’s mag, für den ist es okay.

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Benutzerfoto: giuesu
giuesu
Wien
7 Beiträge
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3 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 4 März 2012

Go there only for desserts! The rest isn’t worth, unfortunately.

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  • Laudongasse, 4 März 2012:

    I go there for atmosphere…………………….

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Benutzerfoto: wutzeli
wutzeli
Fribourg
135 Beiträge
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5 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 10 Januar 2012

Mein Stammlokal in Wien. Hervorragende Wiener Küche zu anständigen Preisen, und immer freundliche Kellner. So macht Essen Spass.

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: iNord
iNord
Orient
2782 Beiträge
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5 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 26 Dezember 2011

Institution? Mir doch wurscht. Bin nach Wien gekommen, ohne einen Reiseführer gelesen zu haben und [sic!] ohne vorher bei Qype geguckt zu haben, was so geht in der Stadt. Ein paar Touripflichtlocations wie Sacher, Figlmüller&Konsorten kennt man ja sowieso, aber vom Diglas hatte ich nie etwas gehört und irgendwie landeten wir auf der Suche nach etwas essbarem, nachdem wir in unserer Wunschdestination abgeblitzt waren, eher durch Zufall hier. Sieht gut aus, also rein, ohne zu wissen, ob es nun etwas besonderes ist oder nicht. Völlig unbeeinflusst ist es doch am besten und so waren wir erfreut über superfreundliches Personal, das selbst einen eigenmächtigen unangekündigten Tischwechsel in einen andern Bereich zu den schönen samtigen Sofaecken mitmachte. In manch anderer Location wird man ja schon aus dem Lokal hinauskomplimentiert für so was.

Dann der Blick auf die Karte: Schwere Entscheidung. Das reguläre Angebot liest sich hervorragend, sei es das Saftgulasch, die Omelettes, das Geröstl oder das Tafelspitz und der Salat mit Hähnchenschnitzel, was es schlussendlich wurde, nachdem die Tagesmenüs schon vergriffen waren. Nachdem der Vitaminhaushalt mit einem frisch gepressten Apfel-Karottensaft aufgefüllt wurde, ging es an die Hauptspeise und sowohl Tafelspitz als auch das Hähnchenschnitzel waren exzellent. “Leider” waren entgegen untenstehenden Wucher-Unkenrufen die Portionen zu reichhaltig, um noch den sagenumwobenen Diglas-Scheiterhaufen zum Nachtisch auszuprobieren. Sowohl Grüner Veltliner als auch der Riesling von der offenen Weinkarte konnten überzeugen und mit der Live-Klaviermusik verbindet sich das zu einem wunderbar entspannten Abend. Legt man den Kopf ein wenig in den Nacken, fallen einem die vielen lustigen Kronleuchter auf, die unterschiedlich behangen sind – mehr wird nicht verraten, einfach mal hinschauen. Die Idee mit der durchsichtigen Toilettentür, die beim Abschließen zu Milchglas wird, ist zwar nicht einzigartig auf der Welt, aber durchaus spaßig – gerade wenn man in die verwunderten Gesichter der Besucher schaut, die das nicht verstehen und es dann doch nur beim Händewaschen belassen und mit schmerzverzerrtem Gesicht wieder gehen…

Fazit: Sehr angenehme Location. Optik schön, Service erstklassig, Essen hervorragend, Preis/Leistung vollkommen ok. Publikum&Ambiente waren bei unserem Besuch auch ok, nicht vordergründig touristisch, also durchaus empfehlenswert.

Nettigkeit am Rande: Das Diglas beteiligt sich an der Aktion „Suppe mit Sinn“ und spendet pro gegessene Kürbissuppe einen Euro an die Wiener Tafel.

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  • Exlenker, 26 Dezember 2011:

    Ohne Reiseführer durch andere Städte schlendern, da findet man immer solche Kleinode!

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Benutzerfoto: ClaudiaH2011
ClaudiaH2011
Berlin
53 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 13 Oktober 2011

Wenn ich in Wien bin, gehe ich immer auch hierher. Ich weiß nicht, ob derzeit Millirahmstrudel auf der Karte steht, aber vor Jahren habe ich den hier mal gegessen und war begeistert. Preise für Wien ok, wie ich finde, Atmosphäre bei weitem nicht so touristisch wie in anderen Kaffeehäusern der Stadt.

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Benutzerfoto: Laudongasse
Laudongasse
Wien
229 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 16 November 2010
(aktualisiert am 12 Oktober 2011 )

Und nachdem wir wieder mal zwei Besuche dort abstatteten bleibe ich bei meinem Urteil – der Scheiterhaufen war grandios, die ewig fotografierenden Touristen nervig, die bedienung ohne Tadel, der Wein sehr gut aber auch recht teuer. Das Diglas muß man mögen, dann nimmt man das alles als Normailtät.
Das Diglas ist eine Institution. Eigentlich immer sehr voll mit Einheimischen und Touristen. Man sitzt recht eng, hat mit Glück einen schönen Blick auf die Wollzeile und das Verkehrschaos dort, traut sich inzwischen auf das Designerklo und hofft, dass der Strom dort nicht ausfällt, lebt mit den Stimmungen der Ober und Oberinnen, genießt die riesigen Mehlspeisen, staunt immer wieder über die Schwankungen bei den Menues – mal genial, mal gerade noch Kantine – freut sich über die dekorierten Lüster, erhascht mal etwas Klaviermusik, wühlt sich durch die Presse, erträgt die Preise und möchte das Diglas niemlas missen.

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  • _frauhase_, 12 Oktober 2011:

    das diglas scheint ja wie das leben selbst zu sein…

  • Laudongasse, 13 Oktober 2011:

    So ist es – die Attraktion ist seit längerer Zeit die Toilettenanlage.
    Betritt man die Toilette, steht man hinter einer voll transparenten Glasscheibe – voller Einblick.
    Erst wenn man abschließt, wird durch Spannung die Scheibe vollkommen undurchsichtig.
    Es gibt dazu keinen Hinweis. Entsprechend kann man Kommentare und Gekreische in allen Sprachen hören da Herrentoilette und Damentoilette akustishc kaum getrennt sind. Hoffen wir auf konstante Stromversorgung.
    Gleichstellung sozusagen.

  • _frauhase_, 13 Oktober 2011:

    als staatl. gepr. toilettentesterin muss ich mir das mal anschauen, falls ich in der nähe bin;-)
    und für gleichstellung bin ich eh’ immer…

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cityliner
1 Beitrag
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5 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 5 April 2011

Das Diglas ist eine Wiener Institution, die ruhen sich aber nicht drauf aus.
Die Küche ist ideenreich, die Mehlspeisen super, schon am Bildschirm beim Eingang sieht man wie da noch mit der Hand produziert wird.
Die immer wieder anderes dekorierten Luster find ich super.
Und die Preise....setzt Euch Mal in London in einen ähnlichen Betrieb mit Service......ihr werdet aus dem Staunen nicht heraus kommen.

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Benutzerfoto: zambrano
zambrano
Oldenburg
27 Beiträge
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Beitrag zu Cafe Diglas vom 19 März 2011

Wollte am Sonntag Abend hier etwas mit einem Freund essen. Obwohl es recht leer war und wir direkt von einem Kellner begrüßt wurden, wurden wir vollständig von sämtlichen anwesenden Kellnern ignoriert. Die standen sogar noch hinter der Theke und haben Privatgespräche geführt, obwohl die gesehen haben, dass wir nicht mal eine Karte am Tisch hatten. Nach einiger Zeit sind wir dann gegangen und wurden mit einem "Auf Wiedersehen" verabschiedet. Äh, wohl nicht.

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Benutzerfoto: ReDiPonto
ReDiPonto
Paris
16 Beiträge
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1 Stern für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 5 Januar 2011

Heute habe ich mich das letzte Mal über das Diglas geärgert. Es ist zu einem absoluten Touristenkaffeehaus verkommen, in dem nur die Geldgier regiert. Die Preise sind unverschämt, die Portionen werden ständig verkleinert, die in der Tat sehr guten Torten werden serviert, dass es einem vergeht (zerbrochen, zerdrückt, etc.) - und die immer wieder neuen Kellner, die gerade mal 3 Worte deutsch sprechen können, sind völlig unfähig, schlecht ausgebildet und haben nicht nur kein Benehmen sondern sind auch noch extrem unfreundlich. Gemütlichkeit gibt es auch keine mehr - mittlerweile braucht man Tischreservierungen, wenn man nicht ausgerechnet vor der Toilette sitzen will. Nein danke - das war heute das letzte Mal. Nie wieder! Ein ehemaliger Stammgast.

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Benutzerfoto: derdienstag
derdienstag
Berlin
13 Beiträge
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5 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 8 November 2010

Komme ich nicht drumherum, wenn ich Wien besuche... auch wenn die Preise eher touristisch sind.
Aber der Kuchen ist unschlagbar und die Kellner halt so, wie Wiener wohl sein müssen.
Wenn das Geld reicht, versuche ich beim nächsten mal einen Milchrahmstrudel...

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Benutzerfoto: Jannni
Jannni
Wuppertal
10 Beiträge
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3 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 18 Oktober 2010

Guter Kuchen. Guter Kaffee. Gute Bedienung. Für Wien gute Preise.
Aber die Einrichtung ist im Gegensatz zu anderen alteingesessenen Kaffeehäusern in Wien etwas herunterkommen und man kann sich in dem doch dunklen Raum nicht wirklich wohl fühlen.

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  • Laudongasse, 16 November 2010:

    Nanu, wo waren Sie denn?
    Große Fenster, große Deckenleuchter und Wandlampen geben durchaus Licht .
    Und die Möbel sind doch recht neu und gut gepflegt.

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Benutzerfoto: TeilzeitEngelOnTour
TeilzeitE...
8 Beiträge
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5 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 7 Oktober 2010

Beste Bananenschnitte überhaupt! Komme seit 10 Jahren immer wieder gerne hierher. So eine Bananenschnitte ist einfach sündig gut! Dazu noch ein Kaffeetscherl und das altwiener Interieur genießen. Ein absolutes MUST bei jedem Wienbesuch. Seit heute weiß ich auch, dass die Menüs nicht nur einfrallsreich sondern unglaublich lecker sind.

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salivolpi
Maintal
10 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 1 Juni 2010

Abseits des Trubels haben wir hier zur Vievinum eine der leckersten Interpretationen eines Topfenstrudels gegessen. Luftig-locker und saftig, süß aber nicht papsüß. Lecker, sehr zu empfehlen.

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loveme
Wien
39 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 21 Februar 2010

Das Cafe Diglas ist eine sehr schöne Altwiener Einrichtung und ich komme gern hin. Ist nicht ganz billig, aber in der Innenstadt ist das eben so. Die Ober sind ganz nach der alten Schule, was ich halt dafür halte, und manchmal streng und manchmal sehr liebenswürdig.
Kaffee ist sehr gut, das Ambiente würdig und der Nichtraucherteil des Cafe Diglas grosse Klasse. Wir halten dort unseren Englisch-Kurs ab, jeden Dienstag. Macht Spaß.

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Benutzerfoto: viennadanii
viennadanii
Wien
182 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 11 September 2009

Ich war kürzlich das erste Mal im Diglas. Ich war abends mit 4 Freundinnen dort zum Essen verabredet. Wir hatten einen sehr schönen Tisch (Nichtraucher) und wurden sehr gut vom vom Kellner betreut.

Die Auswahl der Menüs hat mir sehr gut gefallen, vor allem, dass es beispielsweise ein Herbst-Menü und ähnliches gibt. Mit der Qualität des Essens waren wir alle sehr zufrieden. Erfeulich fand ich, dass auch naturtrüber Apfelsaft erhältlich war.

Ein Highlight sind auch die Toiletten im Diglas - etwas ähnliches habe ich noch nirgends gesehen (bezieht sich auf die Türen).

Ich würde das Diglas jederzeit weiterempfehlen. Wirklich nett!

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Benutzerfoto: landman
landman
Wien
47 Beiträge
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4 Sterne für Cafe Diglas
Beitrag zu Cafe Diglas vom 26 April 2009

Ich war heute dort frühstücken. Großes Frühstück um ca. 10.5 € mit Tasse Kaffee, 2 Semmel , Marmelade, 2 hauchdünne Scheiben Schinken, 2 hauchdünne Scheiben Käse, Ei - (im Körbchen waren allerdings für 2 Personen dann 2 Kornspitz, 2 Semmel und ein Kipferl - das Kipfer kostet dann extra). Gute Qualität. Zeitungen vorhanden, selbst am Sonntag (viele verschiedene OÖ-Nachrichten,Presse…)
Öffnungszeit Sa,So ab 9.00h

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mrimage
Wien
152 Beiträge
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Beitrag zu Cafe Diglas vom 16 Oktober 2008

Das Diglas ist ein schönes Wiener Kaffeehaus, das durch historisches Ambiente punktet, es aber doch schafft, modern zu sein. Es ist um einiges kleiner als z.B. das Café Prückel. Ich habe schon ein paar Mal Gäste aus dem Ausland ins Diglas mitgenommen, weil ich den Eindruck habe, dass das Diglas ein gutes Beispiel der Wiener Kaffeehauskultur ist. Witzig finde ich die beiden Kristallluster, die mit Espressotassen und Küchenwerkzeugen behängt sind.

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