Ein Hinweis des Kellners wäre dennoch empfehlenswert um solche Irritationen zu vermeiden.
Es ist schon erstaunlich, was man als Touri heutzutage nicht alles wissen muss.
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Cafe Diglas
Wien
30 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Wollzeile 10, 1010 Wien
- Kontakt:
-
+43 1 5125765
| Nutzer-Infos |
|
Fendigasse 7, 1050 Wien
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25 Beiträge zum Platz "Cafe Diglas" auf Deutsch
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149 Beiträge
Unser Ober hatte mit der für Wiener Kaffeehäuser angeblich so traditionellen Art nicht wirklich was am Hut und war zwar recht entspannt, dafür allerdings fast preußisch freundlich. Ein Stern Abzug, für den Piefke. Ein echter Wiener mit allem Drum & Dran währe uns lieber gewesen.
Die Preise sind etwas gehoben, aber hey - wir sind in Wien. Außerdem stimmte die Qualität.
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Die Preise sind wientypisch und touristisch angepaßt (Kännchen Kaffee z.B. 4,90€), die hausgemachten Kuchen eine Sünde, den mit rosa Fondant überzogenen Punschkrapfen haben wir nur zu zweit geschafft, er war mächtig aber lecker. Beim zweiten Besuch nahm ich Topfenstrudel, der auch gut war. Meine Begleitung entschied sich für Gulaschsuppe, die pikant und gut war.
Frech finde ich die Extraberechnung fürs Minibrötchen, welches ohne Kommentar vom Nachbartisch (übriggeblieben?) zur Suppe gestellt wurde und nach als "Gebäck" separat zu zahlen war, daher ein Stern Abzug.
An einigen Abenden gibt es Liveklaviermusik, ich schmolz dahin bei Debussy & co.. Wundervoll. Das Interieur ist eine Mischung aus klassischem Kaffeehauskitsch und lustigen Extras (Lampen!) und die modernen Toiletten sind für manche Gäste sichtlich zu modern.... mehr verrate ich nicht.
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HamSolo, 3 September 2012:
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HamSolo, 3 September 2012:
Oh. Ich bitte gnädigst um Entschuldigung, aber bei uns wird dieses Personal üblicherweise Kellner genannt. :D
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Feuerzunge, 3 September 2012:
Und von solchen erwarte ich als Gast ebenso respektvoll behandelt zu werden, wozu wähle ich sonst einen Dienstleistungsberuf?
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Wir waren letzte Woche wiedermal in Wien und am Mi, den 15.12 im Diglas frühstücken.

Das “Große Wiener Frühstück” war durchaus lecker, es gab:
ein Heißgetränk nach Wahl, 2 Kaisersemmeln, Butter, Marmelade, Orangensaft, 3 Scheiben Schinken, 3 Scheibchen Käse (leider etwas sehr milde, aber dass ist ja Geschmackssache) und ein tatsächlich weich gekochtes Ei. Mit 10,10€ für Wiener Verhältnisse fast schon günstig.

Das Frühstück, wie gesagt, lecker, das Cafe gemütlich, der Ober (man höre und staune) sehr freundlich, da wollten wir gerne wieder hin und bestellten für Fr., den 17.12. für 18:30 einen Tisch , mit der Bitte um einen Fensterplatz.
Das sei, laut dem netten Ober: gar kein Problem ,natürlich, aber gerne, ein Tisch am Fenster für die Herrschaften, dann also bis Freitag Abend.
Wir waren pünktlich um 18:25 dort und sahen schon durchs Fenster, dass es sehr voll war, aber wir hatten ja reserviert. Direkt vor uns betrat eine Dame das Cafe und wurde nach einem herzlichen Palaver mit einem der Ober (nicht unserem) an den letzten reservierten Tisch am Fenster geführt.
Als wir an die Reihe kamen und auf unsere Reservierung hinwiesen bekamen wir zu hören: im Hinterzimmer vierter Tisch links.
Uns schwante schon nichts Gutes und richtig, das fensterlose Hinterzimmer hatte den Charme einer Schuhschachtel. Wir also wieder nach vorne und nochmal gefragt ob diese Tischzuweisung den so richtig ist, denn wir hatten ja einen Tisch am Fenster reserviert. Daraufhin wurden wir gar keines Blickes mehr gewürdigt, und bekamen nur zu hören, O-Ton: Nein, also Freitagabends sei es so voll, da nehmen wir keine Reservierungen am Fenster entgegen.
Aha.
Wir haben aber sehr deutlich gesehen, das von dem Tisch, an dem die Dame vor uns platziert wurde, so ein „Reserviert“ Schildchen entfernt wurde. Irgendwie werden wir das Gefühl nicht los, dass das eigentlich „unser“ Tisch war.
Wir haben dann das Lokal verlassen und haben sehr lecker bei dem „12 Apostelkeller“ gegessen.
Auch wenn wir nur „Touristen“ sind, so geht man mit Gästen nicht um.
Deshalb gebe ich insgesamt 2 Sterne (4 Sterne für das leckere Frühstück und 0 Sterne für den misslungenen Versuch ein Abendessen zu uns zu nehmen).
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mojo, 22 Dezember 2010:
...dann gleich in den 12 Apostelkeller zu gehen, wäre aber nicht nötig gewesen... :)
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mrimage, 23 Dezember 2010:
Es ist in Wien nicht allzu selten, dass die Kellner selbst Tische "reservieren", damit z.B. größere Tische für größere Gruppen frei bleiben. Ob das Diglas solche Pseudo-Reservierungen verwendet weiß ich nicht. Natürlich sollte es nicht passieren, dass echte Reservierungen verschlampt werden. Ich finde ihr habt recht, dass ihr das Lokal gewechselt habt.
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Kiwi2008, 29 Dezember 2010:
Nun ja, dass Tische reserviert werden um sie für größere Gruppen freizuhalten ist mir nicht gerade neu und auch kein “Wiener Phänomen” , dass wird in Hamburg auch nicht anders gehandhabt, finde ich jetzt auch nicht schlimm. Ich glaube aber nicht, dass das an dem Abend das Problem war.
Ob ich glaube, dass ich als Piefke das Recht habe im Diglas einen Tisch zu reservieren, am Freitag Abend und auch noch am Fenster?
Ich denke ja, hängt ja kein Schild an der Tür: “Piefkes bitte draussen bleiben”. Die Reservierung die wir getätigt haben, wurde uns 2x vom Ober bestätigt ( das 2.Mal sogar ungefragt) wenn dass als Scherz gemeint war, so ist er nicht bei uns angekommen.
Natürlich passieren solche Dinge, dass heißt aber noch lange nicht dass:
a: ich das toll finden muss
b: ich es tolerieren muss
c: ich es nicht akzeptieren kann, wenn sich jemand über diese Handhabung beschwert.
Also, es bleibt bei meiner Bewertung, die ich aber nicht als Abstrafen gemeint habe, dann hätte ich die positive Bewertung des Frühstücks weggelassen. -
Kiwi2008, 8 Mai 2012:
Die Fotos wurden ergänzt.
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lissy3, 11 Oktober 2012:
Da hattet ihr aber wirklich Pech – wie schade. Ich musste bisher bei jedem Wien-Besuch mindestens einmal ins Diglas. Die Atmosphäre ist einfach wunderbar entspannt, wir wurden immer freundlich bedient und die Mehlspeisen sind einfach zu niederknien… :o)
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Kiwi2008, 12 Oktober 2012:
Ja, lissy, da hatten wir Pech (ich mag keine Schuhschachteln von innen), zumal der erste Besuch zur Frühstückszeit wirklich vielersprechend war.
Wir werden es nochmal versuchen…….
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lissy3, 12 Oktober 2012:
Das solltet ihr unbedingt! Nachmittags unter der Woche ist es auch meistens nicht so überlaufen. Und unbedingt den Kuchen probieren!
Juhuu, in ein paar Tagen ist es mal wieder so weit – der jährliche Wien-Besuch steht an!! :o)
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Kiwi2008, 12 Oktober 2012:
Da wünsch ich dir Spaß und grüß Wien von mir…..:-))
26 Beiträge
Erinnert an das typisch wienerische Kaffeehaus mit gemütlichen Sitzbänken in den Fenstern und Kronleuchtern. Sehr charmant: Hier gibt’s beim Bezahlen keinen Ausdruck der Computerkasse, sondern der Ober addiert auf dem Block. Der Kaiserschmarrn ist hier einfach herrlich und ganz frisch zubereitet.
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Entspricht in etwa dem, was man unter »Wiener Kaffeehaus« verbucht. Dadurch, dass es ein reanimiertes Café ist, fehlt im aber leider der Charme vergangener Tage. Das äußert sich in der Lamperie, Flachbildschirmen, die das Zuckerbäckerhandwerk verdeutlichen und hypermodernen Toilettentüren. Die Mehlspeisen sind neben den Landtmannschen die wohl besten in der Stadt. Der Kaffee ist, wie fast überall in Wien, mittelprächtig und aufgrund unterschiedlicher Faktoren aus dem Vollautomaten. Die Institution »Wiener Kaffeehaus« muss letztlich nicht immer historisierend oder gar übertrieben altbacken daherkommen. Nur eine klare Trennung zu den pseudoinnovativen Coffeeshops Seattler Prägung sollte klar erkennbar sein, da sie sonst allzu beliebig würde und die ihr innewohnende Seele verlöre.
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72 Beiträge
Wir waren auf unserer Wien-Tour auf Empfehlung zweit im Cafe Diglas, an der Tür von einer freundlichen Dame begrüßt wurde uns ein Super-Zweiertisch am Fenster offeriert -und das war dann auch unser Glück. Von hier aus Blick zur Straße und auf das Gewühl im Cafe, mittendrin hätte ich nicht so gerne gesessen..
Bedienung freundlich, Topfenstrudel + Himbeerkuchen tadellos, Melange normal.
Leider dann zuviel Trubel + etliche Touristen um uns rum. Wer’s mag, für den ist es okay.
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10 Beiträge
Go there only for desserts! The rest isn’t worth, unfortunately.
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Mein Stammlokal in Wien. Hervorragende Wiener Küche zu anständigen Preisen, und immer freundliche Kellner. So macht Essen Spass.
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Institution? Mir doch wurscht. Bin nach Wien gekommen, ohne einen Reiseführer gelesen zu haben und [sic!] ohne vorher bei Qype geguckt zu haben, was so geht in der Stadt. Ein paar Touripflichtlocations wie Sacher, Figlmüller&Konsorten kennt man ja sowieso, aber vom Diglas hatte ich nie etwas gehört und irgendwie landeten wir auf der Suche nach etwas essbarem, nachdem wir in unserer Wunschdestination abgeblitzt waren, eher durch Zufall hier. Sieht gut aus, also rein, ohne zu wissen, ob es nun etwas besonderes ist oder nicht. Völlig unbeeinflusst ist es doch am besten und so waren wir erfreut über superfreundliches Personal, das selbst einen eigenmächtigen unangekündigten Tischwechsel in einen andern Bereich zu den schönen samtigen Sofaecken mitmachte. In manch anderer Location wird man ja schon aus dem Lokal hinauskomplimentiert für so was.
Dann der Blick auf die Karte: Schwere Entscheidung. Das reguläre Angebot liest sich hervorragend, sei es das Saftgulasch, die Omelettes, das Geröstl oder das Tafelspitz und der Salat mit Hähnchenschnitzel, was es schlussendlich wurde, nachdem die Tagesmenüs schon vergriffen waren. Nachdem der Vitaminhaushalt mit einem frisch gepressten Apfel-Karottensaft aufgefüllt wurde, ging es an die Hauptspeise und sowohl Tafelspitz als auch das Hähnchenschnitzel waren exzellent. “Leider” waren entgegen untenstehenden Wucher-Unkenrufen die Portionen zu reichhaltig, um noch den sagenumwobenen Diglas-Scheiterhaufen zum Nachtisch auszuprobieren. Sowohl Grüner Veltliner als auch der Riesling von der offenen Weinkarte konnten überzeugen und mit der Live-Klaviermusik verbindet sich das zu einem wunderbar entspannten Abend. Legt man den Kopf ein wenig in den Nacken, fallen einem die vielen lustigen Kronleuchter auf, die unterschiedlich behangen sind – mehr wird nicht verraten, einfach mal hinschauen. Die Idee mit der durchsichtigen Toilettentür, die beim Abschließen zu Milchglas wird, ist zwar nicht einzigartig auf der Welt, aber durchaus spaßig – gerade wenn man in die verwunderten Gesichter der Besucher schaut, die das nicht verstehen und es dann doch nur beim Händewaschen belassen und mit schmerzverzerrtem Gesicht wieder gehen…
Fazit: Sehr angenehme Location. Optik schön, Service erstklassig, Essen hervorragend, Preis/Leistung vollkommen ok. Publikum&Ambiente waren bei unserem Besuch auch ok, nicht vordergründig touristisch, also durchaus empfehlenswert.

Nettigkeit am Rande: Das Diglas beteiligt sich an der Aktion „Suppe mit Sinn“ und spendet pro gegessene Kürbissuppe einen Euro an die Wiener Tafel.
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buskutscher8, 26 Dezember 2011:
Ohne Reiseführer durch andere Städte schlendern, da findet man immer solche Kleinode!
Wenn ich in Wien bin, gehe ich immer auch hierher. Ich weiß nicht, ob derzeit Millirahmstrudel auf der Karte steht, aber vor Jahren habe ich den hier mal gegessen und war begeistert. Preise für Wien ok, wie ich finde, Atmosphäre bei weitem nicht so touristisch wie in anderen Kaffeehäusern der Stadt.
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1 Beitrag
Das Diglas ist eine Wiener Institution, die ruhen sich aber nicht drauf aus.
Die Küche ist ideenreich, die Mehlspeisen super, schon am Bildschirm beim Eingang sieht man wie da noch mit der Hand produziert wird.
Die immer wieder anderes dekorierten Luster find ich super.
Und die Preise....setzt Euch Mal in London in einen ähnlichen Betrieb mit Service......ihr werdet aus dem Staunen nicht heraus kommen.
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Wollte am Sonntag Abend hier etwas mit einem Freund essen. Obwohl es recht leer war und wir direkt von einem Kellner begrüßt wurden, wurden wir vollständig von sämtlichen anwesenden Kellnern ignoriert. Die standen sogar noch hinter der Theke und haben Privatgespräche geführt, obwohl die gesehen haben, dass wir nicht mal eine Karte am Tisch hatten. Nach einiger Zeit sind wir dann gegangen und wurden mit einem "Auf Wiedersehen" verabschiedet. Äh, wohl nicht.
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23 Beiträge
Heute habe ich mich das letzte Mal über das Diglas geärgert. Es ist zu einem absoluten Touristenkaffeehaus verkommen, in dem nur die Geldgier regiert. Die Preise sind unverschämt, die Portionen werden ständig verkleinert, die in der Tat sehr guten Torten werden serviert, dass es einem vergeht (zerbrochen, zerdrückt, etc.) - und die immer wieder neuen Kellner, die gerade mal 3 Worte deutsch sprechen können, sind völlig unfähig, schlecht ausgebildet und haben nicht nur kein Benehmen sondern sind auch noch extrem unfreundlich. Gemütlichkeit gibt es auch keine mehr - mittlerweile braucht man Tischreservierungen, wenn man nicht ausgerechnet vor der Toilette sitzen will. Nein danke - das war heute das letzte Mal. Nie wieder! Ein ehemaliger Stammgast.
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Komme ich nicht drumherum, wenn ich Wien besuche... auch wenn die Preise eher touristisch sind.
Aber der Kuchen ist unschlagbar und die Kellner halt so, wie Wiener wohl sein müssen.
Wenn das Geld reicht, versuche ich beim nächsten mal einen Milchrahmstrudel...
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Guter Kuchen. Guter Kaffee. Gute Bedienung. Für Wien gute Preise.
Aber die Einrichtung ist im Gegensatz zu anderen alteingesessenen Kaffeehäusern in Wien etwas herunterkommen und man kann sich in dem doch dunklen Raum nicht wirklich wohl fühlen.
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9 Beiträge
Beste Bananenschnitte überhaupt! Komme seit 10 Jahren immer wieder gerne hierher. So eine Bananenschnitte ist einfach sündig gut! Dazu noch ein Kaffeetscherl und das altwiener Interieur genießen. Ein absolutes MUST bei jedem Wienbesuch. Seit heute weiß ich auch, dass die Menüs nicht nur einfrallsreich sondern unglaublich lecker sind.
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Abseits des Trubels haben wir hier zur Vievinum eine der leckersten Interpretationen eines Topfenstrudels gegessen. Luftig-locker und saftig, süß aber nicht papsüß. Lecker, sehr zu empfehlen.
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