Bild

Ich bin numrich aus Berlin. Ich bin Qyper seit dem 05.05.2009

Kontakt hinzufügen

Kompliment

Meine Geschäfte auf Qype:
Blätterwald - Büro für Medienresonanzanalyse

Meine Website:
www.blaetterwald.org

Statistiken
  • Beiträge: 86
  • Kontakte: 42
  • Einladungen: 0
  • Fotos: 8
  • Videos: 0
  • Kategorisierungen: 1
  • Events hinzugefügt: 0
  • Check-Ins: 11
  • Komplimente: 216
  • Lieblings-Qyper:0
  • Lustig:2
  • Stimme ich zu:22
  • Mehr davon:3
  • Super Guide:0
  • Tolle Gruppe:0
  • Tolles Profil:1
  • Schönes Foto:2
  • Gut geschrieben:20
  • Hilfreich:166

NewbieBadge RookieBadge PioneerBadge PublisherBadge PhotographerBadge InsiderBadge ExpertBadge TravellerBadge PhotojournalistBadge BabelfishBadge BookerPrizeWinnerBadge NinjaBadge TotallyWiredBadge HardToPleaseBadge RadarOperatorBadge BusinessOwnerBadge

Zeige alle 16 Medaillen


  • Benutzerfoto: fae178
  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: krohnic
  • Benutzerfoto: Eat_Berlin
  • Benutzerfoto: PhilBoyd
  • Benutzerfoto: Francois Beli
  • Benutzerfoto: Chburg1980
  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: TamaraJott
  • Benutzerfoto: drivesix
  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: jelly1886
  • Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: Tanis
  • Benutzerfoto: Moonbunny
  • Benutzerfoto: pebainu

Alle 42 Kontakte ansehen

Profil von numrich

Café Restaurant Bar Sachs - Charlottenburg

Knesebeckstraße 29, Charlottenburg, 10623 Berlin

14.04.2013

Wir waren gerade spontan zum brunchen da und haben nur deshalb einen Platz bekommen, weil zwei Reservierte nach draußen gegangen sind. Alle Mitarbeiter waren total freundlich und hilfsbereit. Okay, die Getränke haben schon etwas gedauert, weil wir genau zur Stoßzeit um 11 Uhr ankamen. Trotz Brunchbüffet werden Rühreier einzeln auf Wunsch gebraten (im Preis enthalten), was mir sehr gut gefällt, weil die Rühreiberge auf den Warmhalteplatten immer fies sind. Ein Getränk (auch Prosecco oder Saft) ist im Brunch-Preis von 15,90€ enthalten, das Büffett ist in Ordnung, mir persönlich fehlten Joghurt- oder Quarkspeisen, das Obst war so la la, die Brot- und Börtchenauswahl hätte umfassender sein können (Mohnbrötchen, Körnerbrötchen waren heute rar), dafür gab es Ciabatta-Stangen. Gut fand ich kleine Frühlingsröllchen, Fisch-Rösti-Pfanne, Berliner Pfannkuchen und den Braten mit Rosmarinkartoffeln - eben all das, was einem nicht in jedem Hotel zum Frühstück kredenzt wird. 

steakhaus da mario - Schöneberg

Fuggerstraße 28, 10777 Berlin

27.03.2013

Wir hatten einen unglaublich netten, gutaussehenden Kellner, die Pizza war lecker, die anderen Essen auch okay. Ich meine, man darf hier keinen Gourmetempel erwarten, aber es war okay und der Preis angemessen.

spaniardinberlin das mit dem gutaussehenden Kellner kann ich bestätigen! ;-)

Hamlet - Wilmersdorf

Ludwigkirchstraße 6, zwischen Ludwigkirch- und Fasanenplatz an der Uhlandstraße, 10719 Berlin

12.08.2012

Wegen der netten Kellnerin hätte ich mir gewünscht, hier eine gute Kritik schreiben zu können. Und auch weil es einfach ein ruhiges sonntägliches Frühstück mit zwei Freunden werden sollte. Ich kam etwas zu spät, nachdem schon der Groupon- oder DailyDeal-Gutschein abgegeben wurde - seine Einlösung stellte offenbar kein Problem dar. Allerdings wusste ich, dass die Reservierung mit dem Gutschein etwas langfristiger geplant werden musste. Ein Klavierspieler war da und spielte angenehme Alltime classics, der Kaffee war okay, ABER dann kam die Frühstücksplatte. Erstmal ist das eine feine Idee, denn man erspart sich das Büfett, wo alle gierig in den Salaten und Aufschnitten rumwühlen und dann die Hälfte auf den Tellern bleibt, und hat stattdessen eine schöne Auswahl an Wurst, Schinken, Käse, Marmelade, Honig, zwei Eiern, etwas Hühnchensalat (mit gebratener Ananas und Pilzen - originell!) und einem Schälchen Joghurt mit Obst. Alles war verziert mit Salatblättern, Erdbeeren und Melonen. Dazu natürlich Brötchen und Brot - wirklich okay. Aber schon mein erster Bissen in ein eine mit Roastbeef belegte Brötchenhälfte war seltsam und der zweite wieder und ich guckte mein Gegenüber an und der kaute auch zweifelnd und dann sprach ich es aus: Ich wittere Morgenduft - das Essen schmeckt nach Parfüm! Wir konnten es erst nicht glauben, aber tatsächlich probierten wir dann zu dritt verschiedenen Bestandteile aus verschiedenen Ecken des Tellers und das meiste schmeckte intensiv und anhaltend nach einer Art Deo - es war echt widerlich! Natürlich haben wir darüber beratschlagt, was wir jetzt machen und dann mit der gebotenen Höflichkeit und der vom Berliner Service uns anerzogenen Devotheit die nette Kellnerin informiert. Tja, und die hatte nun leider niemals eine Schulung für den Umgang mit Reklamationen erhalten, sondern glaubte uns rundweg gar nicht und bestritt, dass so etwas sein könnte. Aber warum sollten wir einen gemütlichen Sonntagvormittag damit versauen, aus der Luft gegriffene Vorwürfe zu erfinden? Wir ließen uns vertrösten, aber das essen wollte nicht mehr schmecken. Natürlich macht man sich Gedanken, wie so ein hartnäckig im Mund bleibender Deo-Geruch auf das Essen kommt. Die harmlosere Vorstellung war, dass der Koch oder sonstwer in der Küche so etwas versehentlich auf die bereit stehenden Platten gesprüht hat oder eine automatische Raumduftanlage in der Nähe stand. Die weniger appetitliche Vorstellung drängte sich auf, als wir feststellten, dass die Melonenscheiben am stärksten betroffen waren und das Parfüm-Aroma auf die benachbarten Speisen abgaben: Möglicherweise hatte die Kaltmamsel vor dem Melonenschälen das Deo angewendet und die Hände nicht ordentlich gewaschen. Bäh! okay, wir wissen nicht, wie es zur Kontamination gekommen ist und ich meine: In der Gastronomie kann - wie überall - jederzeit ein blödes Missgeschick passieren und ich würde daraus auf keinen Fall auf die gesamte Hygienelage im Hamlet rückschließen wollen und den Schluss auch keinem Leser nahelegen. Unser Appetit war einfach weg und so sprachen wir die Kellnerin nochmal, noch eindringlicher an, selbst etwas zu probieren oder daran zu riechen: "Etwas ist faul im Staate Dänemark!" Sie nahm zeternd die Platte, brachte sie in die Küche und kam kurz darauf mit ihr und der Botschaft zurück: Der Koch kann nichts feststellen. Ich frage Sie, den Leser: Ist das nicht doof gelaufen?! Ich halte das Verhalten der (wie gesagt netten) Kellnerin für extrem unprofessionell und mies. Durch die Blume gab sie mir zu verstehen, sie könne da auch nichts machen, wenn der Koch so entscheidet. Offenbar ist die Geschäftsführung hier nicht auf Kundenbindung aus und gibt diese Devise auch an die Kellner aus. Aber ganz ehrlich: Wenn ein Gast einen Mangel reklamiert - und deutlich kein Querulant, Dauernörgler oder Wahnsinniger ist - dann sollte man doch einfach versuchen, ihm irgendeinen Ersatz zu verschaffen und ihm so das Gefühl zu geben, dass er dem Wirt wichtig ist. Wir wollten ja gar keine neue Platte, sondern ein paar neue (nicht parfümierte) Scheiben Aufschnitt! So standen wir da wieLügner oder wie verhinderte Zechpreller. Es war alles krass unangenehm und wie sich jeder vorstellen kann, werden weder ich, noch meine beiden Begleiter jemals wieder einen Fuß ins Hamlet setzen und die Unglaublichkeit dieser ganzen grauenhaften Episode wird jetzt natürlich im Freundeskreis intensiv besprochen und verarbeitet. Schade für uns alle. Nur eins hoffe ich: Dass der kritikresistente Koch diesen Hinweis liest und dafür sorgt, dass nie wieder Deo auf seinen Frühstücksplatten landet. Und der Rest ist Schweigen...

Ludovicus Vielen Dank für Ihren Besuch, sowie für Ihren Beitrag.

Wir bedauern, dass Ihnen Ihre ansonsten ja durchaus positiven Eindrücke sozusagen olfaktorisch verdorben wurden.

Eine Situation, wie sie von Ihnen geschildert wurde, darf eigentlich in keinem Restaurant vorkommen. Dafür möchten wir uns ohne wenn und aber bei Ihnen entschuldigen und wir werden der Sache auf den Grund gehen.

Wenn Sie sich per eMail mit uns in Verbindung setzen, können wir sicherlich eine Lösung finden, mit der wir Sie für Ihren Verdruss enntschädigen und den entstandenen Eindruck wieder ins Positive wenden können.

Ihr Hamlet-Team

-Stadtstreuner- .. “probierten wir dann zu dritt verschiedenen Bestandteile aus verschiedenen Ecken des Teller” … So so. Wenn es Mode wäre, dass grundsätzlich die halbe Seminargruppe erscheint, um sich gegenseitig bei den Tellern zu beschnüffeln, würde so manche Gastwirtschaft mit einem Apotheker besser besetzt sein. Der Wirt hat sich mit Sicherheit nicht so viele Gedanken um sein Essen gemacht wie numrich um .. (?). Aber egal wie das Rennen letztendlich ausgehen mag – ich sage mal – Guten Appetit!

Mercure Hotel Kassel - Kassel

Spohrstraße 4, In der Kurfürsten Galerie, 34117 Kassel

04.12.2010 (aktualisiert am 29.04.2012)

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Das Hotel gehört inzwischen zur Mercure/Accor-Gruppe. Es ist baulich reichlich in die Jahre gekommen, das Interieur wirkt – wie die ganze KÖ-Passage – stark erneuerungsbedürftig. In unseren Zimmer steht eine schwarze 2er-Ledercouch, davor ein 80er Jahre Rattan-Glasplatten-Tisch, aber es fehlt eine zweite Sitzgelegenheit! Positiv: Das Personal ist sehr nett und engagiert, die Betten sind groß und angenehm fest, es gibt eine Senseo-Kaffeemaschine auf dem Zimmer und ein extrem gut duftendes Böhmer-Duschgel im Bad. In der Passage gibt es auch ein Fitnessstudio mit 3 Saunen, Cardiobereich und Kursen aber ohne Schwimmbad. Hotelgäste zahlen hier den halben Tageseintrittspreis, also 11,00 Euro. Ziemlich mau ist das angekündigte Begrüßungsgetränk für HRS-Kunden: beim Check-in stehen kleine Gläser und eine angebrochene Wasserflasche und eine Apfelsaftflasche. Auf Nachfrage heißt es: ja, das ist das Begrüßungsgetränk, bitte schenken sie sich ein! Das mit 19,50 Euro pro Person sehr teure Frühstück testen wir morgen.
++++
Nach dem Frühstückstest muss ich sagen: Hotel (vor der Zimmerrenovierung, inzwischen wird es noch besser sein) kriegt 3 Sterne und das Frühstück 5, macht im Mittel 4 Sterne. In Kassel ist die Auswahl halt nicht so groß und okay, die Einrichtung wirkt altbacken, aber die Freundlichkeit der Mitarbeiter und auch das gute Frühstück reißen es raus. Das ist zwar wirklich sehr teuer, aber es gibt eine Koch, der mir perfekte Eier “sunnyside up” gemacht hat und nette Bedienung, die ungefragt Kaffee- bzw. Cappucino-Nachschub gebracht hat. Super nett!!!

-Stadtstreuner- muß ich Recht geben!

MercureHotelKassel Vielen Dank für Ihren wirklich konstruktiven Beitrag. Unsere Zimmer werden jetzt im ersten Quartal 2011 mit neuen Möbeln ausgestattet. Mit dem Wellnessresort haben wir jetzt einen Spezialpreis für unsere Hotelgäste. Das Begrüßungsgetränk werden wir sofort ändern, wobei die angebotenen Getränke für jeden Gast bereit gehalten werden. Schade das wir keine fünf Sterne für das Frühstück bekommen haben. Vielen Dank

Restaurant Pasternak - Prenzlauer Berg

Knaackstraße 22, 10405 Berlin

29.04.2012

Das Frühstücksbüfett war wirklich vielfältig und wurde auch ständig nachgefüllt: Es gab viele Fisch-Variationen, aber auch Vitello Tonnato (Sparvariante mit Hühnchen statt Rind), Salate und viele Süßspeisen zum Nachtisch. Klar dass es brechend voll war und der Service gut zu tun hatte. Dadurch mussten wir zum Teil recht lange warten und kräftig winken, um einen Getränkewunsch los zu werden. Auf eine Profi-Kellnerin draußen kamen zwei Hilfskräfte, die einfach nicht den Überblick hatten. Ziemlich ungut  fand ich, dass der Wunsch meiner Begleitung nach einem Glas Leitungswasser zum Kaffee abgelehnt wurde ("Das machen wir hier nicht!") und dass die Kellnerin mir bei der Abrechnung eine Handvoll Kleingeld gab (trotz Trinkgeld) und das Rückgeld auch um 50 Cent zu gering ausfiel. Klar, sowas kann vorkommen, aber es kann auch Prinzip sein, zumal keine Entschuldigung folgte. Irgendwie blieb ein schaler Nachgeschmack. Ich war sowieso nur hier, weil meine ausländische Begleitung hier her wollte - ich als Einheimischer würde niemals auf die Idee kommen, am Sonntag in so einen Prenzlberger Touri-Tempel zu brunchen. Aber für Auswärtige ist es super geeignet.

Optiker Neumann - Kreuzberg

Gneisenaustr. 22, 10961 Berlin

16.01.2012

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Naja, ich habe hier mal eine Sonnenbrille gekauft und mein Freund hat hier mal seine Sehkraft vermessen lassen und Kontaktlinsen gekauft, aber dann wollte die Optikerin ihm nicht die Werte geben, denn “sonst könne er die Linsen ja im Internet nachbestellen…” Also, das fand ich so unsympatisch, dass ich gar nicht mehr in Erwägung ziehe, dort eine neue Brille zu kaufen.

Parlamento Degli Angeli - Kreuzberg

Bergmannstraße 109, 10965 Berlin

15.01.2012

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Charmante Kellner, gutes Essen, nett gestaltetes Ambiente á la traditioneller Kiezitaliener. Preise einen Gran höher als in der Nachbarschaft, aber dafür gibt es auch einen Digestif zur Rechnung.

Kur- und Wellnesscenter Langeoog - Langeoog

Kurstr. 3, Kurverwaltung Langeoog, 26465 Langeoog

27.12.2011

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Hier stimmt einfach alles: Die Mitarbeiter sind engagierte Profis, die auf ihre Kunden eingehen, die Geräte und Hilfsmittel sind (bis auf die Sportgeräte im Gym) modern und die Räume im hellen und freundlichen 80er Jahre Stil. Und das Beste: Die Preise etwa für die Massagen sind absolut okay.

Steakhouse Asador - Kreuzberg

Wilhelmstr. 22, Berlin Mitte/Kreuzberg, 10963 Berlin

14.08.2011

Ich hatte Lust auf ein Pfeffersteak und hier bei Qype geguckt, was es so in der Nähe gibt. So bin ich auf das Asador gestoßen, das durch unverschämt viele 5-Sterne-Bewertungen aufgefallen ist. Ehrlich gesagt hat mich diese Lobhudelei schon wieder misstrauisch gemacht. Aber zur Lösung dieses Rätsels komme ich später. Trotz des Zweifels also bin ich mit einem Freund in die Wilhelmstraße gefahren. Von außen muss man sagen, machen die gesamte Ladenzeile und der abgerockte Vorgarten einen sehr schlechten Eindruck. Wenn man was Repräsentatives sucht, um Geschäftspartner oder Familienbesuch aus Westdeutschland auszuführen, ist das Asador sicherlich nicht die richtige Empfehlung. Innen drin ist das Lokal eher klassisch-einfach eingerichtet, ziemlich vorstädtisch bis unambitioniert. Aber gerade diesen eckkneipigen, altmodischen Charme mag ich persönlich sehr. Denn meistens sind die Leute in den weniger gestylten Restaurants viel zugänglicher und netter und das Essen ist nach meiner Erfahrung auch ehrlicher und handgemacht statt Fertigfutter, das von gelangweiliten Billigkräften frittiert wird. Und meine Erfahrung trügte mich auch dieses Mal nicht: Die Mitarbeiter des Asador waren aufmerksam, freundlich, immer ansprechbar und zum Glück zugleich mit Professionalität gesegnet: Unser Kellner hat uns bei der Bestellung beraten (Sonderwünsche waren kein Problem), uns rasch etwas Brot mit Öl und die Getränke serviert und ansonsten in Ruhe gelassen und nicht zugetextet. Als nach einer vernünftigen Wartezeit die Steaks kamen, lagen bei mir Kartoffelspalten statt der gewünschten Pommes auf dem Teller. Kein Problem, sagte der Kellner und die Pommes kamen ein paar Minuten später auf einem Extrateller. Noch ein Satz zur Sauberkeit: Nur weil es stark beansprucht wird und etwas altmodisch ist, muss das nicht heißen, dass es unsauber ist. Das ganze Lokal war vielleicht nicht modern, aber sehr gepflegt und auch die Toiletten waren 1a in Schuss. Ich behaupte ja, es gibt eine Korrelation zwischen Toilettensauberkeit und Küchensauberkeit und würde deshalb Lokale meiden, deren Toiletten schweinisch aussehen. Einziger Nachteil des Asadors: Leider hat der Innenraum keine Klimaanlage und es war relativ voll, weshalb wir beim Essen etwas ins Schwitzen kamen. Ach ja, es gibt keinen kostenlosen Schnaps hinterher. Aber das macht mir wirklich nichts aus, statt dieser Gimmicks habe ich lieber ein gutes Stück Fleisch auf dem Teller, dessen Preis korrekt kalkuliert wurde. Und warum sind nun bei Qype so unglaublich viele und noch dazu ausschließlich 5-Sterne-Bewertungen? Ist da doch eine PR-Agentur aktiv? Die Lösung ist ganz einfach: In der Rechnungsmappe liegt für jeden Gast auch eine kleine Karte, auf der der Gast gebeten wird, eine Kritik bei Qype zu hinterlassen, wenn es ihm gefallen hat. Diesen Hinweis scheinen viele zu Recht begeisterte Gäste einfach aufgegriffen zu haben…

numrich ha ha sorry, kumbalawe60, so war das nicht gemeint! Dieses Wort Westdeutschland aus Mauerzeiten habe ich nur ironisch verwendet. Auch für ostdeutsche Geschäftsleute ist das Asador möglicherweise etwas zu nachbarschaftlich.

kumbalawe60 Ja dann danken Herr Wessi und Frau Ossi !
Wir saßen schon beide grinsend da , und überlegten, wie wir solchen Restaurants in Zukunft begenen werden! :-))))

espresso-ambulanz - Mitte

Oranienburger Str. 51, Höhe Ecke Friedrichstraße , 10117 Berlin

14.08.2011

Wirklich ein schöner Laden, wo ich ab und an einen Kaffee zum Mitnehmen kaufe. Besonders gut gefallen mir die etwas ungewöhnlicheren Riegel und Süßigkeiten, die man hier kriegt.